Österreich: 38 Flüchtlinge aus Kühlanhänger gerettet

Ein Blaulicht leuchtet am auf dem Dach eines Polizeiwagens

In Österreich sind 38 Migranten wohl in letzter Sekunde gerettet worden.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Polizei in Niederösterreich bereits vergangene Woche 38 Flüchtlinge und Migranten aufgegriffen, die offenbar von einem Schlepper in einem Kühltransporter nach Österreich gebracht wurden.

Laut der Beamten hatte der Kühllastwagen keine Möglichkeit zur Belüftung.

Die Betroffenen, die pro Person zwischen 6.000 und 8.000 Euro für den Transport gezahlt hatten, berichteten nach Polizeiangaben von Todesangst und Sauerstoffmangel während der Fahrt. Zahlreiche Menschen seien demnach zeitweise ohnmächtig gewesen, eine Person sei kollabiert. Zahlreiche Menschen seien zeitweise ohnmächtig gewesen, eine Person sei kollabiert. Es sei ihnen gelungen, so laut auf sich aufmerksam zu machen, dass der Transporter kurz angehalten habe.

Mehrere Dutzend Leichen sind in einem Lkw-Sattelauflieger in England gefunden worden. Mit einem Polizei-Hubschrauber und mehreren Polizeistreifen wurde das Gebiet laut Behörden großräumig abgesucht, 38 Personen wurden vorläufig festgenommen.

Der Fahrer des Kühltransporters und mutmaßliche Schlepper - ein 51-jähriger Türke, der in Rumänien lebt - wurde festgenommen.

Die Menschen kamen aus Syrien, dem Irak und der Türkei und erklärten, dass sie über die Türkei nach Rumänien gekommen waren. Von dort seien sie zur Weiterfahrt mit dem Lkw über eine Falltür in den Anhänger eingestiegen.

Insgesamt befanden sich laut der Zeugen sogar 43 Personen, davon sechs minderjährige Kinder, in dem Kühlanhänger. Für die Fahrt bezahlten die Migranten den Angaben zufolge Beträge zwischen 6000 und 8000 Euro.

Der Vorfall erinnert an eine ganz ähnliche Situation mit 71 Toten im Jahr 2015 im österreichischen Parndorf.

Über dieses Thema berichtete NDR Info am 16. September 2020 um 18:15 Uhr. "Wenn Europa die Grenzen schützt, dann führt das dazu, dass sich weniger Menschen auf den Weg machen, weniger Menschen ertrinken, und wir zerschlagen das Geschäftsmodell der Schlepper, als wenn man sagt, es gilt die Willkommenskultur", so Kurz.

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