Grenke sieht sich entlastet - Wirtschaft

Der nach dem Vorwurf der Bilanzmanipulation unter Druck stehende Leasing-Spezialist Grenke in Baden-Baden sieht sich in einem wesentlichen Punkt entlastet.

Das Leasingunternehmen Grenke hat von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG die Bestätigung erhalten, dass die ausgewiesenen Zahlungsmittel des Konzerns tatsächlich existieren.

Der Schriftzug des Finanzdienstleisters Grenke AG steht an der Zentrale der Aktiengesellschaft. Die übrigen Bestätigungen erwarte man bis Mitte Oktober. Grenke hatte dies zurückgewiesen und bereits auf Kontensalden bei der Bundesbank verwiesen sowie den bestehenden Abschlussprüfer KPMG mit einem Sondergutachten beauftragt. Daraufhin war die Aktie eingebrochen.

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