Piëch Automotive baut die ersten Prototypen :: motor-traffic

Piëch Automotive beschleunigt auf die Zielgerade

Konkurrenz für Taycan, Lucid Air, Gumpert Nathalie oder Tesla Roadster: Das Schweizer Cleantech-Startup Piëch Automotive will im Jahr 2022 einen 200.000-Euro-Sportwagen auf den Markt bringen. Die Unternehmensgründer Toni Piëch und Rea Stark, haben sich prominente Unterstützung in das Unternehmen geholt. Klaus Schmidt, seit vier Jahren bereits als Chief Technology Officer (CTO) für das Fahrzeugkonzept verantwortlich, ist für alle technischen Bereiche zuständig. An der Seite des ehemaligen Chefingenieur von BMW Motorsport fungiert der frühere Porsche- und Burmester-Manager Andreas Henke als Chief Marketing Officer mit Verantwortung für Strategie, Marke, Kundenbeziehungen, Finanzen und Personal. Ab sofort sitzt kein geringerer als Matthias Müller, zuletzt VW-Konzernchef und davor lange Jahre Porsche-Boss, dem Unternehmen als Aufsichtsrat vor. Traditionelle automobile Werte werden mit der Innovationskraft kreativer Impulsgeber und externer Partner verschmolzen, um richtungsweisende Lösungen für eine nachhaltige Automobilkultur umzusetzen.

Matthias Müller, ehemals Porsche- und danach VW-Konzern-Chef Matthias Müller, heuert bei Piëch Automotive an, im Eigentum von Toni Piech, einem Sohn von Ex-Patriarch Ferdinand Piëch. "Er wird uns ein erfahrener Ratgeber und Ansprechpartner sein".

Dazu Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Müller: "Die Mission der beiden Gründer hat mich spontan begeistert, weil sie konsequenter und visionärer ist als alle neuen Ansätze, die mir während meiner Tätigkeit in der Automobilbranche begegnet sind. Dieser Ansatz verdient jeden Einsatz".

Klaus Schmidt und Andreas Henke sind als CEOs überzeugt, dass die Grundpfeiler nun gesetzt sind, um die Marke zu positionieren und die Entwicklung, Finanzierung und Partnerschaften kompetent auszuweiten. Zudem hab Piëch Automotive bekannt, dass man mit dem einstigen Tesla-Vertriebschef Jochen Rudat einen weiteren Manager gewonnen habe, der die Sales Aktivitäten ausbauen soll.

Der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde A, unter anderem durch den Einstieg von Investor Peter Thiel, folgt in den kommenden Monaten die B-Runde unter Führung von UBS als beratende Bank.

Diese Kompetenzoffensive erfolge "pünktlich zum Design Freeze des neuen Sportwagens, der Inbetriebnahme der ersten Prototypen, der Verpflichtung wichtiger Entwicklungs- und Produktionspartner und dem Bau des Piëch Engineering Campus in Memmingen". Es erlaube zahlreiche Karosserievarianten, Antriebsarten und fortwährende Upgrades von Hard- und Software. Es verfolgt neue Wege der Ressourcenschonung und sichert die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Es setzt damit schon heute einen Meilenstein für nachhaltige individuelle Mobilität. Das erste von drei geplanten zweisitzigen Elektrosportwagen soll an den Start gehen.

Piëch und Stark versprechen eine Batterie- und Ladetechnologie, die es ermöglicht, 80 Prozent des E-Auto-Akkus in 4 Minuten und 40 Sekunden aufzuladen. Die maximal mögliche Reichweite soll 500 Kilometer betragen.

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