Coronavirus - Frankreich, die Niederlande und Teile Italiens riskieren jetzt Gebiete!

Amsterdam- Wasserstraße- Hauptstadt- Niederlande

Wegen europaweit steigender Coronazahlen hat die Bundesregierung neue Regionen als Risikogebiet eingestuft.

Nicht nur in Deutschland, auch im Ausland steigen die Infektionen mit dem Coronavirus rapide an.

Mit Polen steht nun auch das letzte Nachbarland Deutschlands teilweise auf der Liste des RKI.

In Frankreich waren am Donnerstag über 30.000 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden vermeldet worden - ein neuer Höchstwert seit Beginn der großflächigen Corona-Testung in Frankreich. Schon am Mittwoch hatte die französische Regierung die Wiedereinführung des Gesundheitsnotstands von diesem Samstag an angekündigt.

Damit wird der europäische Teil Frankreichs komplett zur Risikozone.

Darüber hinaus werden Malta und die Slowakei sowie einzelne Regionen in neun anderen EU-Ländern auf die Risikoliste gesetzt, teilte das Robert Koch-Institut am Donnerstag auf seiner Website mit.

Erstmals seit dem Frühjahr gilt wieder die französische Grenzregion Grand Est mit dem Elsass, Lothringen und dem Verwaltungsbezirk Champagne-Ardenne als Risikogebiet. Hinzu kommen diverse autonome Überseegebiete.

Die Folge: Ab Samstag ist KEINES der neun Nachbarländer Deutschlands mehr ohne Risikogebiet. Im Gegensatz zu den Franzosen bleiben die polnischen Grenzgebiete jedoch weiterhin verschont. In beiden Regionen sind neue Grenzschließungen zu befürchten, wie z Während der ersten Pandemiewelle im Frühjahr. Neben Frankreich und den gesamten Niederlanden sind erstmals auch beliebte Reiseziele in Italien betroffen. Zwei beliebte Touristenziele sind betroffen: Das süditalienische Kampanien mit Neapel als Hauptstadt, der Amalfiküste und den Inseln Capri und Ischia sowie die nordwestliche Küstenregion Ligurien um Genua. Regionen in 15 Ländern seien demnach zusammen vom Bundesgesundheitsministerium, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesinnenministerium neu als Risikogebiete ausgewiesen worden.

Deutschland ist wegen fehlender Daten auf der Karte der ECDC grau markiert.

In den Niederlanden ist Seeland an der Nordsee von aktuellen Einschätzungen der Bundesregierung betroffen.

Damit gibt es nur noch wenige Länder, die gänzlich frei von Risikogebieten sind.

Unter dem Strich gibt es inzwischen kaum noch Länder, die noch ganz frei von Risikogebieten sind und für die auch nicht von Reisen abgeraten wird: Griechenland, Zypern, Monaco, San Marino Liechtenstein und der Vatikan. Auch Norwegen steht nicht auf der Liste.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt, wenn ein Land oder eine Region den Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschreiten. Das gilt inzwischen für rund 130 Länder ganz und für mehr als ein Dutzend weitere teilweise.

Irland: Es gelten nun auch die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands als Risikogebiete.

Polen: Die Regionen Kujawsko-pomorskie, Małopolskie, Podlaski, Pomorskie und Świętokrzyskie gelten als Risikogebiete.

Portugal: Es gilt nun auch die Region Norte als Risikogebiet.

Oktober wird die Liste der Risikogebiete in Europa deutlich länger, auch viele Schweizer Kantone kommen hinzu.

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