Donald Trump: Sacha Baron Cohen reagiert auf Donald Trumps Beschimpfung

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Als 2006 der erste "Borat"-Film erschien, tickten die Uhren noch anders: Zwischen der schonungslosen Bloßstellung US-Amerikas als Bananenrepublik und grenzwertigem Klischee-Klamauk legte der britische Satiriker Sacha Baron Cohen einen gekonnten Drahtseilakt hin und der ehemalige "Ali G."-Darsteller von MTV erlangte Kultstatus".

"Wenn Sacha Baron Cohen etwas anderes behauptet, ist er ein eiskalter Lügner", meint Giuliani. Baron Cohen zaubert im Verlauf der Mockumentary - mit diversen doppelten Böden - Szenarien aus dem Hut, die selbst im YouTube-Zeitalter nach der tausendsten "Fail Compilation" im Binge-Modus noch Magengeschwüre der Fremdscham zu erzeugen vermögen.

Hintergrund der Äußerungen, die Trump zuvor getätigt hatte, ist eine Szene in Cohens neuem Film "Borat Anschluss Moviefilm", die Trumps Anwalt Rudy Giuliani in einer kompromittierenden Situation zeigt. Nun hat der Brite auf die Beschimpfungen des US-Präsidenten reagiert.

Ein zusätzlicher Höhepunkt der neuen "Borat"-Eskapade ist die wohl urkomischste Erklärung für die Entstehung und Verbreitung des Coronavirus - welche hier allerdings nicht verraten werden soll".

Sacha Baron Cohen und Rudy Giuliani werden in diesem Leben keine Freunde mehr.

Chanel Rion und Tutar besuchen im Folgenden gemeinsam eine Pressekonferenz von Donald Trump, in der die Journalistin auch die Frage stellt: "Glauben Sie, dass die Formulierung "chinesisches Essen" rassistisch ist?".

Sacha Baron Cohen ist wieder in die Rolle des kasachischen TV-Journalisten Borat geschlüpft, um mit versteckter Kamera entlarvende Reaktionen einzufangen. Am Freitag sagte er auf den Borat-Schauspieler angesprochen laut US-Medien: "Das ist ein falscher Typ und ich finde ihn nicht lustig". "Ich finde ihn nicht witzig". Also wird Giuliani als Plan B unter dem Vorwand eines Interviews in ein Hotelzimmer gelockt, wo er den Vorschlag von Lockvogel Tutar, das Gespräch ins Schlafzimmer zu verlegen, liebend gerne annimmt. Giuliani, der sich offensichtlich über die Avancen freut und Maria Bakalova ebenfalls mehrfach berührt, lässt sich darauf ein. "Ich war gerade dabei, mein Hemd in die Hose zu stecken, nachdem ich das Aufnahmegerät abgenommen habe", beteuert er. In dem Moment stürmt Borat ins Zimmer und ruft: "Sie ist 15".

Eine Szene aus dem neuen Borat-Film löst den nächsten Eklat im Umfeld des Weißen Hauses aus.

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"Das Borat-Video ist ein komplettes Lügenmärchen". "Zu keiner Zeit vor, während oder nach dem Interview habe ich mich unangebracht verhalten".

Ebenfalls auf Twitter hat Sacha Baron Cohen nun ein Video veröffentlicht, in dem er als Borat eine Stellungnahme zur Giuliani-Szene abgibt.

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