Bundesliga, Freitagssspiel: 1.FC Köln und Werder Bremen trennen sich 1:1

Kölns Marius Wolf liegt nach einem Foul am Boden

In einem schwachen Freitagspiel zum Auftakt der 7. "Der Muskel hat aber immer mehr zugemacht, so dass es für ihn nicht mehr weiter ging", sagte Gisdol am Freitagabend nach dem 1:1 (0:0) der Kölner in der Fußball-Bundesliga bei Werder Bremen. Nach einem Eigentor durch Werder-Kapitän Niklas Moisander (67. Minute) konnte Leonardo Bittencourt (82.) den Bremern per Elfmeter noch einen Punkt und das vierte 1:1 nacheinander retten. Die Kölner warten nun saisonübergreifend seit 17 Spielen auf einen Sieg.

ÖFB-Teamspieler Marco Friedl verteidigte bei den seit sechs Ligaspielen unbesiegten und siebentplatzierten Bremern über die volle Distanz.

Die Bremer, für die erstmals in dieser Saison Milot Rashica in der Startelf stand, hatten in einem chancenarmen Spiel die besseren Gelegenheiten, die Mbom (1.) und Sargent (51.) liegen ließen. Von links über die Mitte nach rechts und wieder zurück, 40 Meter vor dem Kölner Tor.

Beide Mannschaften wollten vor allem einen Rückstand verhindern, wobei die Kölner als einziges Team der Liga nach sechs Spielen noch kein einziges Mal in dieser Saison in Führung gelegen hatten. Rashica hatte zu Saisonbeginn wegen Knieproblemen gefehlt, danach saß er nach seinem erst in letzter Minute geplatzten Wechsel zu Bayer Leverkusen nur auf der Ersatzbank.

Köln verdaute zunächst auch die Auswechslung von Keeper Timo Horn, der nach 40 Minuten mit Hüftproblemen aufgeben und sich durch Ron-Robert Zieler ersetzen lassen musste. Bis zum Pausenpfiff passierte weiter nichts mehr. Die Kölner wollten ihren Kasten in erster Linie weiter sauber halten und wenigstens nicht verlieren. Da passte es irgendwie ins Bild, dass nach einem Kölner Freistoß ein Eigentor für die Führung der Gäste herhalten musste. Mit einer Revanche für die deutliche 1:6-Niederlage am 34. Spieltag der vergangenen Saison, die den Bremern noch den Sprung auf den Relegationsplatz ermöglicht hatte, wurde es aber nichts. "Wir sind am Ende hohes Risiko gegangen", sagte Bittencourt, der gegen seinen ehemaligen Klub kurz vor Schluss per Elfmeter zum 1:1-Endstand traf, nachdem Sebastiaan Bornauw den Ball im Strafraum an den Arm bekommen hatte.

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