Bericht: Trump erkundigt sich nach Möglichkeit für Militärschlag gegen Iran - Politik

U.S. President Trump delivers update on so-called Operation Warp Speed coronavirus treatment program in televised address from the Rose Garden at the White House in Washington

Präsident Trump prüft Optionen für einen Angriff auf den Iran, um dessen wachsendes Atomprogramm zu stoppen, wie in einem Artikel der New York Times geschrieben wurde. Ein Sprecher erklärte, Trump würde kaum vor dem bevorstehenden Ende seiner Amtszeit neue militärische Spannungen in der Region riskieren. Er würde es aber für einen Präsidenten Biden viel schwerer machen, das Atomabkommen mit dem Iran wiederzubeleben.

Will er dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden*und Vize-PräsidentinKamala Harris* einen Krieg hinterlassen?

Eigentlich sollte er nach der verlorenen US-Wahl die Übergabe der Amtsgeschäfte längst eingeleitet haben: Doch US-Präsident Donald Trump hat sich einem Medienbericht zufolge bei seinen wichtigsten Beratern nach Möglichkeiten für einen militärischen Angriff auf iranische Atomanlagen erkundigt.

Am Tag vor dem berichteten Treffen hatte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bekannt gegeben, dass Iran ein Vielfaches der im internationalen Atomabkommen erlaubten Menge an Uran angereichert habe.

Eine Reihe hochrangiger Berater - darunter der geschäftsführende Verteidigungsminister Christopher Miller und Generalstabschef Mark Milley - habe ihm davon bei einem Treffen am vergangenen Donnerstag im Oval Office abgeraten, berichteten die "New York Times" und das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mehrere aktuelle und frühere Regierungsbeamte, die über das Treffen Bescheid wüssten. Dort sei 12-Mal so viel Uran gelagert als erlaubt. Biden soll sein Amt am 20. Januar antreten.

Die Berater - darunter Vizepräsident Mike Pence, Außenminister Mike Pompeo und der stellvertretende Verteidigungsminister Christopher C. Miller - rieten Trump davon ab. Bis dahin hat Trump den Oberbefehl über das US-amerikanische Militär. Jedoch: "Herr Trump könnte immer noch nach Wegen suchen, um iranische Vermögenswerte und Verbündete, einschließlich Milizen im Irak, zu schlagen, sagten Beamte".

Hintergrund der Pläne Trumps gegen den Iran soll eine Information von Inspektoren gewesen sein, die laut der Zeitung einen bedeutenden Anstieg des Bestands von Nuklearmaterial im Iran gemeldet hatten. Eine Anfrage der Zeitung dazu sei von offizieller Seite abgelehnt worden.

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