Rapper Bushido: Arafat drohte mit "Atombombe"

Clanchef Arafat Abou Chaker soll nicht akzeptiert haben dass Bushido die Geschäftspartnerschaft lösen wollte

Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Der eine konnte nicht ohne den anderen - bis Rap-Millionär Bushido (42) Clan-Chef Arafat Abou Chaker (44) die Scheidung wollte. Es geht um mutmaßliche Straftaten zum Nachteil von Bushido, nachdem er sich von seinem langjährigen Geschäftspartner gelöst hatte. Es sind Aussagen mit viel Zündstoff - über den Prozess hinaus.

Anis Ferchichi aka Bushido (42) und Arafat Abou-Chaker (44) sitzen sich im Prozess um versuchte schwere räuberische Erpressung, gefährliche Körperverletzung und Freitheitsberaubung schon den 14. Genauer: In einen Pool auf ihrem gemeinsamen Villen-Grundstück.

Lesen Sie mit BILDplus, was Bushido über Arafats Umgangston, Waffenbesitz und das Trennungsgespräch zwischen ihm und dem Clanboss sagt.

Seit drei Jahren sind sie erbitterte Feinde.

Er habe sich nach Verkündung der Trennung im September 2017 aber nicht mehr von seiner Entscheidung abbringen lassen, so der Musiker. Der Clan-Boss habe "die Kunstfigur Bushido als sein Eigentum angesehen".

Eine davon: "Keine Polizei, das war Gesetz". Als er ihn im Zusammenhang mit der Trennung auf das unversteuerte Geld ansprach, habe Arafat Abou-Chaker erklärt: "Circa 400.000 Euro habe ich von dir verbaut". Der Rapper: "Wenn er herausfinden würde, dass ich irgendwas hinter seinem Rücken mache, dann würde nicht nur eine Bombe, sondern eine Atombombe platzen". "Und er meinte, ich würde ihm unfassbar viel Geld schulden". Einer habe ihm angekündet: "Es wird keinen Bushido ohne Arafat und keinen Arafat ohne Bushido geben".

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