Österreich: Ministerin von Kanzler Kurz tritt zurück

KAnzler Kurz und Ministerin Aschbacher bei der Regierungsangelobung am 7. Jänner 2020

Wien. Ex-ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher trägt zwei akademische Titel, sie ist Magistra (FH) und Doktor. Sie trete zurück, um ihre Familie vor Anfeindungen und Beleidigungen zu schützen. In einer Presseerklärung beteuerte die 37-jährige ihre Unschuld und beklagte Vorverurteilung durch "politische Mitstreiter" und Medien. Sie gibt an, ihre wissenschaftlichen Arbeiten "nach bestem Wissen und Gewissen" verfasst zu haben.

Die slowakische Universität will Christine Aschbachers Arbeit erneut prüfen. Zuvor waren Vorwürfe laut geworden, dass Aschbacher Teile ihrer wissenschaftlichen Arbeiten kopiert hatte, ohne die Quellen ordentlich auszuweisen. Die Fachhochschule Wiener Neustadt, an der die inkriminierte Diplomarbeit angenommen worden ist, kündigte eine Prüfung an. "Es gibt dutzende Stellen und Google-Translate-Unfälle in der Diss, die offenbar nie jemand auch nur quergelesen hat".

Plagiatsjäger Weber nahm "Google Translate" dagegen in Schutz: Die Fehler "dürften nicht mit einem Übersetzungsprogramm zustande gekommen sein, denn diese waren in den vergangenen Jahren längst nicht mehr so schlecht".

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz dankte im Kurznachrichtendienst Twitter Aschbacher für ihre Leistungen als Arbeitsministerin in der Corona-Krise.

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