Palastkreise: Queen hofft auf Geburtstagsparade im Juni | Boulevard

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Bevor die beiden im vergangenen Frühjahr als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie zurücktraten, nutzten Meghan und Harry die sozialen Medien regelmäßig.

Angeblich sollen die ersten Annäherungen schon stattgefunden haben: Die beiden Enkel der Queen (94) sollen sich seit einigen Wochen wieder besser verstehen, wie eine Quelle im Dezember gegenüber Vanity Fair ausplauderte. Das Königshaus akzeptiere aber, dass sie Corona-bedingt angepasst oder verkleinert werden müsse.

Die farbenfrohe Militärparade mit Hunderten teils berittenen Gardesoldaten und Tausenden Zuschauern im Zentrum Londons findet traditionell im Juni statt. Vor ihrer Verlobung mit Harry hatte Meghan zudem einen Blog namens "The Tig" sowie einen eigenen Instagram-Account. Sie wurde durch ein sehr überschaubares Event in Windsor ersetzt.

Ein Instagram-Comeback von Prinz Harry und Herzogin Meghan wird es offenbar nicht geben.

Prinz Harry und Herzogin Meghans Jahr 2020 war wahrlich historisch: In diesem Jahr haben sie nämlich ihre royalen Pflichten niedergelegt und sind in die USA ausgewandert.

Während eines Video-Interviews für die Veranstaltung "Fortune Most Powerful Women Next Gen" ließ sie im Herbst zudem ebenfalls schon anklingen, dass die Sussexes nach ihrem Rückzug als arbeitende Royals nicht mehr zu Instagram und Co. zurückkehren werden: "Zu meinem eigenen Schutz war ich schon sehr lange nicht mehr in den sozialen Medien".

Aus Palastkreisen hieß es, Harry und Meghan hätten als Mitglieder der Königsfamilie das Recht, bei der Parade dabei zu sein. Unklar sei aber nach wie vor, ob sie das auch wollen.

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