ROUNDUP 2: Biden stoppt WHO-Austritt - Hilfe bei globaler Corona-Kampagne

Dr. Anthony Fauci zugeschaltet aus den USA spricht bei der 148. Sitzung des Exekutivrates der Weltgesundheitsorganisation in Genf

Die neue US-Regierung halte an der WHO-Mitgliedschaft fest und werde ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen, sagte der medizinische Chefberater des neuen US-Präsidenten Joe Biden.

Biden hatte direkt nach seinem Amtsantritt am Mittwoch den von seinem Vorgänger Donald Trump eingeleiteten Ausstieg der USA aus der WHO rückgängig gemacht. Trump hatte vergangenes Jahr trotz der grassierenden Corona-Pandemie aus Protest und mit starker Kritik den Rückzug der USA aus der WHO angekündigt. Anfang Juli leitete er den WHO-Austritt seines Landes ein. WHO-Chef Tedros begrüßte die Kehrtwende der USA. "Die WHO ist eine Familie der Nationen. Wir sind alles froh, dass die Vereinigten Staaten in der Familie bleiben", twitterte er. Biden schrieb in einem Brief an Guterres: "Die WHO spielt eine wesentliche Rolle im Kampf der Welt gegen die tödliche Covid-19-Pandemie sowie gegen zahllose andere Bedrohungen der globalen Gesundheit".

Notaufnahme in einem New Yorker Spital: Inzwischen gibt es mehr Tote in den USA als beim Zweiten Weltkrieg. Mehr als 24 Millionen Amerikaner haben sich bislang nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Notaufnahme in einem New Yorker Spital Inzwischen gibt es mehr Tote in den USA als beim Zweiten Weltkrieg
Notaufnahme in einem New Yorker Spital Inzwischen gibt es mehr Tote in den USA als beim Zweiten Weltkrieg

Der prominente US-Virologe Anthony Fauci hat der Weltgesundheitsorganisation für ihre Führungsrolle im Kampf gegen die Corona-Pandemie gedankt. Ziel ist demnach eine umfassende Kampagne für Testungen und das Tragen von Masken sowie eine Intensivierung der Massenimpfungen.

Auch soll ein spezielles Corona-Gremium eingerichtet werden. Notstandsgesetze sollen helfen, die industrielle Produktion zu steigern, Schulen, Unternehmen und den Reiseverkehr sicher wieder zu öffnen und die Schwächsten zu schützen. Um dies zu ändern und in seinen ersten 100 Amtstagen wie versprochen 100 Millionen Menschen zu impfen, wollte Biden laut Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, Kate Bedingfield, am Donnerstag eine entsprechende Verfügung unterzeichnen. Nach dem Fahrtenvermittlungsdienst Uber bot nun auch der Online-Riese Amazon seine Unterstützung beim Erreichen dieses Ziels an.

Gleichzeitig forderte Clark eine schnelle Impfung der Amazon-Beschäftigten, da die meisten der 800.000 Mitarbeiter in den USA nicht von zu Hause arbeiten könnten.

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