Mehr als 6100 Neuinfektionen in Deutschland
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 8354 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das sind rund 2100 gemeldete Ansteckungen weniger als am vorigen Samstag. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 218 weitere Todesfälle verzeichnet, wie aus Zahlen des RKI vom Sonntag hervorgeht.
Alle Bundesländer liegen demnach unter einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100. Nur noch ganz knapp über 50 liegen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz (jeweils 51,0).
Am Sonntag vergangener Woche hatte das RKI binnen eines Tages 8616 Neuinfektionen und 231 neue Todesfälle verzeichnet.
Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Freitagmorgen bundesweit bei 62,2.
Landkreise mit sehr hohen Inzidenzwerten sind weiterhin vor allem im Nordosten Bayerns und in Thüringen zu finden.
Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz haben den Tagelspiegel-Daten zufolge Tirschenreuth (360), Schmalkalden-Meiningen (267,4), Wunsiedel im Fichtelgebirge (221,4), Vechta (193,5) und Wesermarsch (192,9). Vor vier Wochen, am 13. Januar, hatte die Inzidenz noch bei 155 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.
Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.320.093 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 12.02., 00 Uhr).
Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,85 (Vortag 0,82). Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.101.000 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die im Zusammenhang einer nachgewiesenen Infektion mit dem Virus gestorben sind, stieg auf 64.742. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 85 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor acht bis 16 Tagen ab.
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