"Beißvorfall" mit Leibwächter: Bidens "First Dogs" müssen aus Weißem Haus ausziehen

Seit dem Ende der Präsidentschaft von Barack Obama hatten im Weißen Haus keine

Die "First Dogs" Major und Champ von US-Präsident Joe Biden (78) und seiner Frau Jill (69) mussten den gerade erst bezogenen Amtssitz schon wieder verlassen - wegen eines "Beißvorfalls".

Wie amerikanische Medien berichten mussten sowohl der drei Jahre alte Major und der 13-jährige Champ Leine ziehen und sind seit vergangener Woche wieder in Bidens Haus in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware.

Champ ist seit 2008 bei Biden und seiner Frau Jill. Es habe einen "Beißvorfall" gegeben, berichtete CNN unter Berufung einer Quelle.

Major, der als der erste aus dem Tierheim gerettete Hund überhaupt ins Weiße Haus gezogen war, soll sich demnach einem Sicherheitsangestellten gegenüber aggressiv verhalten haben. Wie genau es dem Mitarbeiter des Security Teams geht, sei nicht bekannt. Das Weisse Haus selbst hat sich zu den Berichten noch nicht geäussert.

2018 wurde der dreijährige Major von Jill und Joe Biden aus dem Tierheim adoptiert. Der Hund sei schon zuvor mehrfach mit aufgeregtem Verhalten im Weißen Haus aufgefallen und habe Mitarbeiter angebellt, angesprungen und sei auf sie losgegangen, wie CNN weiter berichtet. Bidens Vorgänger Donald Trump war der erste US-Präsident seit mehr als einem Jahrhundert ohne Hund. Die Eheleute gelten als grosse Hundefreunde. Mit den Obamas lebten die Portugiesischen Wasserhunde Bo und Sunny im Weissen Haus.

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