Stürmisches Wetter in Rheinland-Pfalz und Saarland erwartet

In den kommenden Tagen ziehen mehrere Sturmtiefs über NRW hinweg

"Der richtige Frühling ist erstmal ausgebremst und darauf müssen wir noch ein paar Tage gedulden", erwartet Holz. Auch dann erwarten die DWD-Meteorologen wieder Schauer und Gewitter mit teils schweren Sturmböen. Damit beginnt insgesamt ein wechselhafter und sehr windiger Witterungsabschnitt, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag.

Die Warnung gilt vorerst bis Donnerstagabend 18 Uhr. "Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen". Südskandinavien. Im Westen Deutschlands, also im Rheinland und ganz NRW, werden laut Deutschem Wetterdienst Böen von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht.

Der Deutsche Wetterdienst warnt für den Nordwesten Deutschlands am Donnerstag vor schweren Sturmböen, Schauern und Gewittern.

Die Wyker Dampfschiffs-Reederei kündigte bereits an, dass wegen des erwarteten Sturmtiefs am Donnerstag die Verbindungen zwischen Schlüttsiel und den Halligen ausfallen.

In der Nacht zum Freitag lassen die Böen zwar etwas nach, doch am Samstag folgt bereits das nächste Sturmtief. Im höheren Bergland kann es auch schneien.

Das Tief bringt für die Jahreszeit aber eher milde Luft. Er erwartet 5 Grad im Brackvenn, 6 Grad in Simmerath, 7 Grad in Schmidt und Monschau, 8 Grad in Raeren, 9 Grad in Aachen und Gemünd, 10 Grad in Alsdorf und Eschweiler, 11 Grad in Düren und Jülich, sowie 12 Grad in Drove und Hürth.

Related:

Comments

Latest news

Mehr als 2.500.000 Infizierte in Deutschland registriert
Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.829 Todesfälle , entsprechend durchschnittlich 261 Todesfällen pro Tag (Vortag: 265). Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 04.40 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Nach Polizei-Gewahrsam: Mann (19) stirbt in Klinik
Aus Neutralitätsgründen übernahm die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland die Ermittlungen von der Polizei in Delmenhorst. Der Verstorbene habe die ärztliche Notversorgung nicht abgelehnt, sondern die Sanitäter hätten behauptet, er schauspielere.

Bei Osnabrück: Mann fällt bei 100 km/h aus dem Auto - schwer verletzt
Parallel dazu übernahm die Besatzung eines Rettungswagens, der zufällig am Ort des Geschehens vorbeifuhr, die Erstversorgung. Dabei verletzte sich der 36-Jährige am späten Sonntagnachmittag schwer am Kopf, wie die Autobahnpolizei am Montag mitteilte.

Corona-Impfung: Länder verstoßen gegen Impf-Reihenfolge, sagt Stiko
Zugleich betonte Mertens, dass die Impfreihenfolge bislang ihre gewünschte Wirkung zeige. Auch die fehlenden Möglichkeiten zur Umsetzung der Impfreihenfolge seien ein Problem.

Coronavirus in Deutschland - Sieben-Tage-Inzidenz geht leicht zurück
Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 04.40 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2 509 445 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland .

Other news