Bielefeld nimmt an "Earth Hour" teil und knipst das Licht aus

Die Domstadt macht mit: Symbolische Dunkelheit zur

Sie wollen ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen.

Anfang Dezember hatte die Regierung von Neuseeland den Klimanotstand ausgerufen.

Am Samstag wird es auch in Krems rund um das Steinertor, die Piaristenkirche, den Dom der Wachau, den Pavillon im Stadtpark und die Frauenbergkirche in Stein etwas dunkler als sonst. "Earth Hour" unter anderem die Lichter am Eiffelturm in Paris und am Kolosseum in Rom. Ministerpräsidentin Jacinda Ardern will damit den Klimaschutz noch höher auf die politische Agenda setzen und plant etwa, den gesamten öffentlichen Sektor bis 2025 klimaneutral auszurichten.

"Mit der "Earth Hour" zeigen Millionen Menschen auf der Welt, dass wir uns stärker gegen die Klimakrise und für einen lebendigen Planeten einsetzen müssen", sagt Marco Vollmar, Geschäftsleiter Kommunikation und Kampagne beim WWF Deutschland. Auch zahlreiche öffentliche Gebäude werden dabei verdunkelt.

Vom Brandenburger Tor in Berlin über die Christusstatue in Rio de Janeiro bis hin zum Wiener Schloss Schönbrunn in Österreich: Am Samstag, dem 27. März, geht um 20.30 Uhr für die fast schon traditionelle "Earth Hour" wieder für eine Stunde das Licht aus.

Auch in diesem Jahr war "Down Under" nach Neuseeland wieder eines der ersten Länder weltweit, in dem die Lichter ausgingen. Bei der Premiere in Sydney beteiligten sich damals mehr als zwei Millionen Menschen. Weltweit beteiligten sich zahlreiche Städte, darunter Singapur, Tokio, Moskau mit dem Kreml und Sydney mit dem weltberühmten Opernhaus. Nach Angaben der Stiftung haben bundesweit bisher 551 Städte und Gemeinden ihre Teilnahme angekündigt. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr.

Neben Gemeinden und Unternehmen hätten unzählige Menschen die "Stunde der Erde" in den eigenen vier Wänden gefeiert, erklärte der WWF.

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