Streitkräfte: Experten: Bei Angriff auf Chan Scheichun wurde Nervengas Sarin verwendet

OPCW-Experten sicher

Das habe die OPCW zu Beginn einer Sondersitzung des Exekutivrates am Mittwoch in Den Haag bekannt gegeben, meldeten die britische Delegation bei der OPCW sowie die französische Botschaft in den Niederlanden auf Twitter.

Bei dem Angriff auf den syrischen Ort Chan Schaichun ist nach Angaben von Experten "unbestreitbar" das Nervengift Sarin oder eine ähnliche Substanz eingesetzt worden. Die OPCW hatte nach dem Angriff ein Expertenteam mit der Untersuchung beauftragt. Dies sei nach der Analyse von Proben in vier Labors "unbestreitbar".

Der Westen wirft der syrischen Luftwaffe vor, am 4. April einen Giftgasangriff auf die Kleinstadt Khan Scheikhoun im Nordwesten Syriens geflogen zu haben. Aussenminister Jean-Marc Ayrault sagte am Mittwoch in Paris, in einigen Tagen werde die Regierung Informationen dazu veröffentlichen. Bei dem Angriff waren laut der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 87 Menschen getötet worden, unter ihnen 31 Kinder. "Sie zeigen, dass das Regime absichtlich Chemiewaffen eingesetzt hat", sagte Ayrault.

Syriens Präsident Baschar al Assad nannte die Vorwürfe vergangene Woche in einem AFP-Interview zu "hundert Prozent konstruiert".

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