Toter Taucher im Starnberger See: Was die Obduktion ergab

Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen zeigten, dass es keine Hinweise auf fremde Gewalteinwirkung gibt. Nun hat die Obduktion ergeben, was bereits vermutet wurde. Zur Abklärung der weiteren Umstände wurde von der Staatsanwaltschaft München II noch eine gutachterliche Überprüfung der Tauchausrüstung in Auftrag gegeben.

Nach Obduktion des tödlich verunglückten Landsbergers schließt die Staatsanwaltschaft ein Fremdverschulden aus.

Gegen 18.30 Uhr, entdeckten Spaziergänger am Ostufer des Starnberger Sees, südlich der Seeburg bei Allmannshausen eine leblose Person im Wasser treiben und verständigten umgehend die Rettungskräfte. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Tauchers feststellen. Die Steilwand im See dort fällt 80 Meter in die Tiefe.

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