Favre könnte beim BVB auf Tuchel folgen

Tuchel möchte beim BVB bleiben

Diese seien nicht spurlos an ihm vorbeigegangen.

Beim FC Augsburg bestreitet der Tabellendritte am SamstagHartnäckig halten sich Spekulationen, dass der Cheftrainer von Borussia Dortmund am Saisonende ausgewechselt wird.

Obwohl Tuchel in Dortmund einen Vertrag bis 2018 hat, scheinen seine Tag im Sommer gezählt zu sein.

BVB-Kenner Christoph Metzelder glaubt, dass im Streit bei Borussia Dortmund weder die Vereinsseite noch Trainer Thomas Tuchel die Wahrheit sagen.

"Die Heftigkeit der letzten Woche ist nicht spurlos an mir vorbeigegangen".

Auf die Frage, ob die Differenzen ausgeräumt werden könnten, sagte der Sportdirektor: "Wir diskutieren nicht in der Öffentlichkeit über den Trainer".

Den gelte es, so Tuchels Berater Meinking, nun zu beenden.

"Es kursieren seit dieser Woche so viele Unwahrheiten, so viele persönliche Verleumdungen". Und viele basieren auf anonymen Zitaten. Es ist sehr schwer damit umzugehen. Aber die Umstände machen es nicht leichter, sagt Tuchel. Es wäre naiv zu denken, es wäre anders. "Reibung muss da sein, aber es muss eine vertrauensvolle Reibung sein", kommentierte der Teammanager der Nationalmannschaft bei Sky. Dass es sich so auf mich konzentriert. "Wenn du besonders gelobt wirst vom Trainer, richtest du dich am besten darauf ein, dass du demnächst nicht mal im Kader bist", wurde ein nicht namentlich genannter Spieler zitiert. Stattdessen hätten alle Beteiligten - auch Tuchel - die Chance gehabt, sich gegen den Termin auszusprechen: "Ein solcher Wunsch ist nicht an uns herangetragen worden". "Keiner weiß, ob überhaupt so etwas gesagt wurde". Zwischen ihm und den Spielern, betonte Tuchel eindringlich, "gilt maximales Vertrauen".

Vielmehr sei sein Verhältnis zur Mannschaft intakt, beteuert der 43-Jährige: "Wenn unser Verhältnis zerrüttet wäre, wäre es gar nicht möglich, die derzeitigen Leistungen zu bringen". "Es ist nicht so leicht". "Ich habe Verständnis, dass Watzke wegen der überzogenen Kritik seines Cheftrainers einen dicken Hals auf Tuchel hat, dennoch sind seinen Aussagen zum jetzigen Zeitpunkt falsch und nicht im Sinne des Vereins". Es ist auch nicht einfach, da es nicht um das Sportliche geht.

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