Frankreich-Wahl - Merkel: Keinerlei Zweifel an guter Zusammenarbeit

Der künftige französische Präsident Emmanuel Macron und der scheidende Amtsinhaber Francois Hollande nehmen in Paris am Tag nach der Präsidentenwahl in Frankreich an der traditionellen Gedenkzeremonie zum Sieg über Nazi Deutschland im Zweit

"Emmanuel Macron trägt die Hoffnung von Millionen von Franzosen - auch von vielen Menschen in Deutschland und ganz Europa".

"Die Bundeskanzlerin freut sich darauf, im Geist der traditionell engen deutsch-französischen Freundschaft vertrauensvoll mit dem neuen Präsidenten zusammenzuarbeiten", teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach einem Telefonat Merkels mit Macron in Berlin mit.

Bei der Frage nach deutscher Unterstützung für die neue französische Regierung hielt sich Merkel zunächst zurück. Deutschland und Frankreich seien einander schicksalhaft verbunden und stünden vor gemeinsamen Herausforderungen, um die EU in eine gute Zukunft zu führen. Dies geschehe zum Wohle Frankreichs und Deutschlands, aber auch zum Wohle Europas.

"Da sind wir immer hilfreich", bot die Kanzlerin Macron Unterstützung an. Auch zu den angekündigten Hilfen für Macron durch die deutsche Politik ging Merkel nicht ins Detail.

"Was Frankreich braucht, das sind Ergebnisse", sagte Merkel. Der Antrittsbesuch in Deutschland werde Macrons erste offizielle Auslandsreise sein, sagte die französische Europaabgeordnete Sylvie Goulard am Montag dem Sender CNews. Was Gemeinsamkeiten mit Frankreich angehe, so habe sie "nicht die Absicht, da Einzelvorschläge zu machen".

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