Russland: Russlands Außenminister zu Besuch im Weißen Haus

Gespräch über Lage in Syrien und in der Ukraine

"Russland und die USA haben so großen Einfluss auf die internationale Stabilität und Sicherheit, dass von einem solchen Treffen konkrete Ergebnisse erwartet werden", sagte Lawrow dem russischen Fernsehsender Mir.

US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow dafür ausgesprochen, die Beziehung zwischen beiden Ländern wieder zu verbessern. Lawrow ist das hochrangigste Mitglied der russischen Regierung, das Trump seit dem Amtsantritt im Jänner getroffen hat.

Trump habe sich zuversichtlich geäussert, dass eine Annäherung in der Syrien-Frage möglich sei: "Ich denke, wir werden sehr gute Dinge hinsichtlich Syriens tun".

Das Weiße Haus sieht sich von Moskau ausgetrickst - wegen der nach seiner Darstellung ungenehmigten Verbreitung von Fotos aus dem Oval Office durch russische Medien.

Dies soll der "wahre Grund" für die Entlassung Comeys sein. Mit Staatschef Putin hat er bislang nur telefoniert.

Lawrow, der bereits seit mehreren Jahren russischer Außenminister ist, hatte Washington seit vier Jahren nicht mehr besucht. Trump beschrieb die Begegnung als "sehr, sehr gut". Dann wollen sich Trump und Putin am Rande des G20-Gipfels in Hamburg treffen. Zwar hatte Donald Trump während des Wahlkampfes mehrmals angekündigt, dass er sich für eine Verbesserung der Beziehungen zu Moskau einsetzen werde.

Der US-Präsident appellierte den Angaben zufolge ferner an Moskau, zur Beilegung des Konflikts in der Ostukraine das Abkommen von Minsk "vollständig umzusetzen". Der russische Aussenminister sprach stattdessen in der Botschaft seines Landes in Washington zu Journalisten. Nach einem mutmaßlich von syrischen Regierungstruppen verübten Giftgasangriff hatte Trump im April einen syrischen Luftwaffenstützpunkt angreifen lassen. Russland unterstützt die Truppen von Machthaber Baschar al-Assad. Denn normalerweise ist das Büro, das als das symbolische Machtzentrum der USA gilt, nur Begegnungen des Präsidenten mit ausländischen Staats- und Regierungschefs vorbehalten.

So erwägen die USA die vorübergehende Verlegung eines Patriot-Raketenabwehrsystems ins Baltikum, wie US-Militärvertreter sagten. Einer davon betrifft auch den russischen Botschafter Kisljak, der im vergangenen Jahr wiederholt im Kontakt mit Trumps früherem Nationalem Sicherheitsberater Michael Flynn stand.

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