BKA ermittelt zu Cyberangriff - Regierungsnetze nicht betroffen

Anzeigetafeln der Bahn in Frankfurt Bild AFP

Die Computersysteme der Bundesregierung und deren Behörden sind offenbar dem weltweiten Cyberangriff entgangen. Das teilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Samstag mit. Der "hochprofessionelle Schutz" durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe sich ausgezahlt.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach dem Vorfall die strafrechtlichen Ermittlungen übernommen. Es sei nicht auszuschließen, dass weitere Unternehmen und Institutionen zu Schaden gekommen seien. "Die aktuellen Angriffe zeigen, wie verwundbar unsere digitalisierte Gesellschaft ist" erklärte BSI-Präsident Arne Schönbohm. Die aktuelle Schwachstelle sei schon seit Monaten bekannt. Betroffen waren Medienberichten zufolge Tausende Computer in rund 100 Ländern.

Dabei werden Daten verschlüsselt, um für die Entschlüsselung ein Lösegeld zu fordern.

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