Volvo kündigt Revolution bei der Fahrzeug-Vernetzung an

Volvo kündigt Revolution bei der Fahrzeug-Vernetzung an

Dabei sollen angepasste und mit dem Markennamen des Herstellers versehene Systeme die zentralen Touchscreens und die digitalen Dashboards hinter dem Lenkrad der Fahrzeuge steuern, ähnlich wie Google seine Betriebssysteme an Smartphone-Hersteller lizensiert. Gemeinsam entwickeln beide Unternehmen die nächste Generation des Android Betriebssystems.

Google will die Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug revolutionieren. Große Worte, was steckt dahinter?

"Mit der Einführung erhalten wir ein umfangreiches Grundgerüst und können gleichzeitig unsere bekannte Volvo Benutzeroberfläche beibehalten. Zusätzlich werden wir hunderte beliebte Apps und das beste integrierte Erlebnis in dieser breiten, vernetzten Umgebung anbieten", so Green weiter.

Android biete eine höhere Flexibilität für Entwickler, erläuterte Henrik Green, bei Volvo für Forschung und Entwicklung verantwortlich.

Man werde werde Volvo-Fahrern ein nahezu "nahtloses Erlebnis" bieten, sagt Patrick Brady, Vize-Chef Android Engineeering bei Google.

Früher schon als die geplante Android-Revolution wird vermutlich eine weitere Neuerung eingeführt. Dafür bietet der Google Assistant unter anderem eine Vielzahl an Funktionen liefern, die man bereits von Google Now kennt.

Im Geschäftsjahr 2016 vermeldete die Volvo Car Group ein operatives Rekordergebnis von 11,01 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 1,2 Milliarden Euro) gegenüber 6,6 Milliarden SEK (circa 698 Millionen Euro) im Jahr zuvor. Hier findet garantiert jeder das passende Auto. Seit 2010 befindet sich Volvo Cars im Besitz der chinesischen Zhejiang Geely Holding (Geely Holding). Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Göteborg (Schweden). Die Fahrzeugproduktion erfolgt hauptsächlich in den Werken in Göteborg, Gent (Belgien) und Chengdu und Daqing (China).

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