MacBook-Modelle wohl mit unspektakulären Updates zur WWDC

MacBook-Modelle wohl mit unspektakulären Updates zur WWDC

Auch die 12-Zoll-MacBooks im April wurden noch mit dieser Prozessorarchitektur ausgestattet.

Das MacBook Pro und das 12-Zoll-MacBook sollen dem Bericht zufolge mit den neuen Kaby-Lake-Prozessoren von Intel aufgerüstet werden. Eingestellt werden soll dagegen anscheinend das kleinste iPad, das iPad Mini. Ob Apple mittlerweile beim Macbook Pro etwas verändert hat, ist nicht bekannt. Konkurrenz aus Redmond Bloomberg verweist in diesem Zusammenhang auf den vor kurzem vorgestellten Surface Laptop von Microsoft und meint, dass dieser von vielen als ernsthafter Konkurrent für das MacBook Air angesehen wird. Auch das Macbook Air bekommt ein Upgrade, denn Apples günstigstes Notebook verkaufe sich immer noch überraschend gut, zitiert Gurman aus Insider-Informationen von anonymen Quellen.

Das neue Macbook Pro verfügt über ein neu konstruiertes Gehäuse, auch bei den Displayscharnieren und der Tastatur gibt es Veränderungen im Vergleich zu den Vorgängermodellen.

Der weltweite PC-Markt ist laut IDC im ersten Quartal nur um 0,6 Prozent gewachsen.

Gurman weist aber darauf hin, dass Apple seine Entwicklerkonferenz zuletzt 2013 genutzt hat, um neue Macs vorzustellen. Es gäbe also durchaus gute Gründe für Apple, auf der WWDC in diesem Bereich Neuerungen vorzustellen, böten die doch die Möglichkeit, die positive Entwicklung zu verstärken.

Der kalifornische Konzern hat im vergangenen Herbst sein MacBook-Lineup aktualisiert, doch auch so mancher Apple-Anhänger war von den neuen Modellen enttäuscht. Zudem kostet das schlechter ausgestattete iPad Mini 4 inzwischen fast 80 Euro mehr als das 2016 auf den Markt gekommene iPad mit einem 9,7-Zoll großen Display.

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