Eberl dementiert "Bild"-Bericht: 30 bis 40 Mio für Transfers? "Totaler Blödsinn"

Andreas Christensen könnte nach Mönchengladbach zurückkehren

Dass Borussia Mönchengladbach nach Verstärkungen für die kommende Saison sucht, dürfte keine Überraschung sein. "Aber wenn wir sicher sind, dass es passt, werden wir mit der Geschäftsführung reden", sagt Max Eberl zur ‚Bild'.

"Ja, wir haben drei Top-Lösungen im Kopf".

Bezüglich der Größenordnung, in der sich die angedachten Einkäufe bewegen werden, machte Eberl deutlich: Auf 30 bis 40 Millionen Euro werden sich die Ausgaben für neue Spieler definitiv nicht belaufen.

"Woher sollen die denn kommen? Also müssen wir von dem leben, was wir uns an Fett angefressen haben", stellt der Manager auf der Vereinshomepage richtig.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung vermeldete, dass die Gladbacher unter anderem starkes Interesse an zwei Kandidaten hätten, die auch beim SV Werder Bremen hoch im Kurs stehen: Serge Gnabry, der verlängern soll und Davie Selke, den die Bremer gern von RB Leipzig verpflichten würden".

Der Dritte im Bunde soll Sebastian Rode von Borussia Dortmund sein.

Die langjährige Strategie werde weiterverfolgt, und sie beinhalte, so der Sportdirektor, "dass wir junge, interessante Spieler holen wollen, die bei uns den nächsten Karriereschritt machen und uns hoffentlich später größere Summen bei einem Weiterverkauf einbringen". Ist Andreas Christensen ein Kracher? Oder Marco Reus damals, den wir aus der 2. Liga geholt haben, war das ein Kracher?

Sein Appell an den Borussen-Anhang: "Ich kann unsere Fans nur bitten, den Unsinn, der heute in der Zeitung steht, nicht zu glauben und auf diesen Versuch, uns unter Druck zu setzen, nicht hereinzufallen".

Neben den Spekulationen um das besagte Trio sollen zwei Transfers nahezu unter Dach und Fach sein.

Dass sich Freiburgs Vincenzo Grifo (24) im Anflug auf Gladbach befindet, berichtete der kicker bereits mehrfach. Gut fünf Millionen Euro soll die Borussia laut "Express" an den Klub aus dem Breisgau überweisen. Auch, dass für das zentrale Mittelfeld Denis Zakaria (20) von Young Boys Bern zum Kandidatenkreis zählt.

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