Bericht: Apple präsentiert zur WWDC neue MacBooks

Zwei ältere Mac Book Air

Apple wird vermutlich am 5. Juni zur WWDC-Keynote neue mobile Macs vorstellen. Eingestellt werden soll dagegen anscheinend das kleinste iPad, das iPad Mini.

Wobei neu vielleicht das falsche Wort ist: Tatsächlich soll Apple vor allem Prozessor-Updates für sein aktuelles Line-up von MacBook Pro und 12-Zoll-MacBook planen.

Die Änderungen sollen sich in erster Linie auf die Hardware-Ausstattung der Apple-Notebooks beziehen - das Design soll indes nicht überarbeitet werden. Es sei aber nicht bekannt, ob der Chip schon pünktlich zur nächsten MacBook-Pro-Generation fertig wird. Angeblich spielt das Unternehmen sogar mit dem Gedanken, das MacBook Air mit einem Update zu versehen und als "günstigsten Mac" im Programm zu behalten. Auch Upgrades für den All-in-one-Desktop iMac und den Desktop-Computer Mac Mini gab es schon lange nicht mehr. Erst im Oktober 2016 kamen neuen MacBook Pro mit Intel-Prozessoren der sechsten Generation auf den Markt. Apple legte dagegen 4,1 Prozent zu. Es gäbe also durchaus gute Gründe für Apple, auf der WWDC in diesem Bereich Neuerungen vorzustellen, böten die doch die Möglichkeit, die positive Entwicklung zu verstärken.

Apples jährliche Entwicklerkonferenz war vier Jahre lang keine Hardware-Startrampe mehr. Das wäre dann der Nachfolger von MacOS 10.12 Sierra.

Apple plant laut eines Bloomberg-Berichts die baldige Aktualisierung des kompletten MacBook-Portfolios. Dieses soll die selbe Gehäuse-Größe haben wie das bisherige 9,7-Zoll iPad Pro. Ein Grund dafür sei die zunehmende Beliebtheit von Smartphones mit großen Displays - ein Trend, den Apple mit den 5,5 Zoll großen Plus-Varianten von iPhone 6, 6S und 7 bediene.

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