CAS-Urteil: Sportgerichtshof bestätigt Transfersperre für Atlético Madrid

CAS bestätigt Transfersperre für Atlético Madrid

Damit dürfen die Spanier im Sommer 2017 keine Spieler verpflichten.

Atlético Madrid ist mit seinem Einspruch gegen die vom Weltverband FIFA verhängte Transfersperre vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gescheitert.

Die Entscheidung sei "unfair" und füge dem Club "irreparablen Schaden" zu, kommentierte Atlético auf seiner Homepage. Der Verein betonte erneut, er habe sich stets an die spanische Rechtsprechung gehalten.

Wie es bei Atlético im Vorlauf der kommenden Saison weitergeht, ist somit unklar. Superstar Antoine Griezmann wiederum erhält nun möglicherweise nicht die Freigabe, der Franzose möchte Atlético verlassen und wird mit Manchester United in Verbindung gebracht.

Atlético Madrid darf keine neunen Spieler verpflichten.

Im Berufungsverfahren wurde die Geldstrafe gegen Atletico von 900.000 Schweizer Franken (825.360 Euro) auf 550.000 Franken (504.560 Euro) herabgesetzt.

Grund für die drastischen Strafen waren laut FIFA diverse Verstöße gegen die Transferbestimmungen bei minderjährigen Spielern gewesen. Somit darf der Club in diesem Sommer keine neuen Spieler verpflichten. Außerdem kritisierten die "Colchoneros" eine "diskriminierende Behandlung" gegenüber Stadtrivale Real Madrid, dessen Transfersperre um eine Periode reduziert wurde.

"Mit dieser Entscheidung hat der CAS erneut eine deutliche und starke Unterstützung für die Bemühungen der FIFA zum Schutz von Minderjährigen gezeigt", teilte der Weltverband in einem Statement mit, "der Schutz der Minderjährigen ist einer der Eckpfeiler der FIFA".

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