Ekel-Burger-Alarm bei Burger King

Ekel-Burger-Alarm bei Burger King

Das war sein letzter Besuch bei Burger King, so viel steht für Rafael Friedrich aus Biel fest.

Osnabrück. Das Bild eines verdreckten Burgers der Fastfood-Kette Burger King sorgt in der Schweiz für Ekelgefühle.

Normalerweise geht der Bieler nicht zu Burger King, doch für einmal machen er und seine Freundin Gina eine Ausnahme und gehen in ein Bieler Restaurant.

Denn auch einen Tag später kämpfte der 25-Jährige noch mit Übelkeit und Bauchkrämpfen. Sie bestellten sich zweimal den Big King, sowohl als Menü als auch einzeln. Erst als er schon alles gekaut und runtergeschluckt hatte, habe er bemerkt, wie das Brötchen des Burgers auf der Unterseite aussah. "Mir wurde kotzübel, mein Magen drehte sich um".

Das Paar beschwerte sich sofort beim Personal, verlangte sein Geld zurück. Der 25-Jährige lehnte ab - für ihn ist nun endgültig Schluss mit Fast-Food-Essen. Eine Cola zum Runterspülen habe er aber angenommen.

Dort habe man ihm bestätigt, dass sein Magen verdächtig töne und er Bauchkrämpfe habe. Schlimm sei es aber nicht geworden, sagte er zu "20 Minuten": "Ich habe ja zum Glück nur einen Bissen genommen".

Der Konzern teilte mit: "Burger King verpflichtet sich zu hohen Standards der Lebensmittelsicherheit. Wir haben unseren Lieferanten aufgefordert, eine Untersuchung durchzuführen".

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