St. Pölten entlässt Frenkie Schinkels

FUSSBALL ÖFB SAMSUNG CUP  VIERTELFINALE  SKN ST

Fallmann hatte die Mannschaft nach der Trennung von Karl Daxbacher im Oktober des Vorjahres übernommen und mit dem Aufsteiger in einem spannenden Finish den Klassenerhalt geschafft.

Heute, Dienstag, folgte die offizielle Bestätigung: "Angesichts der sportlichen Entwicklung in der abgelaufenen Saison sind wir nach sehr ausführlicher Analyse und Beratung zur Erkenntnis gelangt, dass eine Trennung für die weitere Entwicklung und Zielerreichung des SKN St. Pölten unumgänglich ist", begründete Präsident Gottfried Tröstl diesen Schritt.

Auch der Nachfolger Schinkels steht bereits fest. Am Ende lag der SKN als Vorletzter zwei Punkte vor Absteiger SV Guntamatic Ried.

"Natürlich tut uns dieser Schritt leid, denn wir haben Frenkie Schinkels vieles zu verdanken", erklärt General Manager Andreas Blumauer: "In seiner Amtszeit haben wir den Meistertitel in der "SKY GO Erste-Liga" erreicht und sind erst im Halbfinale des ÖFB-Samsung-Cup an der Admira gescheitert". Der Vertrag des 38-Jährigen hätte sich nur bei Bundesliga-Endrang acht automatisch verlängert. Schupp war zuletzt bis November 2015 Sportdirektor in Kaiserslautern.

Der neue SKN-Sportchef war als Spieler zum Ende seiner Karriere vier Jahre bei Sturm Graz tätig (1997-2001) und holte mit den Steirern unter anderem zwei Meistertitel.

Das Bild hat irgendwie Symbolcharakter: Während Schinkels in bewährt pointenreichem Stil am Montagabend im Casino Velden die Fußball-Gala der "Kärntner Krone" moderierte, entschied die sogenannte Delegierten-Versammlung (Vorstand, strategische Partner) in St. Pölten über das Schicksal des 54-Jährigen. "Und das werden wir ab sofort gemeinsam tun".

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