US-Raketenabwehrsystem USA testen Abschuss einer Interkontinentalrakete

Eine Rakete steigt in den Himmel

Der erfolgreiche Test demonstriere, dass die USA die richtige Abschreckung gegen "eine sehr reale Bedrohung" zur Verfügung hätten, so Syring.

Es ist eine Antwort auf die Drohgebärden Nordkoreas: Die USA simulieren den Abschuss einer Interkontinentalrakete mit einer Abfangrakete. Der Test-Flugkörper mit nachgeahmten Sprengkopf sei von einem amerikanischen Stützpunkt auf den Marschall-Inseln abgefeuert worden.

Zuletzt hatte das abgeschottete Land am Montag den "erfolgreichen" Test einer neuen "Präzisionsrakete" bestätigt. Das Ziel sei zerstört worden - der Test erfolgreich verlaufen.

Die Übung kostete nach Angaben der MDA 244 Millionen US-Dollar.

"Der Abschuss einer komplexen, wirklichkeitsnahen Interkontinental-Rakete ist ein unglaublicher Erfolg unseres Abwehrsystems und ein wichtiger Meilenstein für dieses Programm", sagte der Direktor der Missile Defence Agency (MDA), Jim Syring. Von den 17 Versuchen, die die US-Streitkräfte seit 1996 unternahmen, waren nur neun gelungen. Das Land arbeitet an der Entwicklung interkontinentaler ballistischer Raketen. Ob das Abwehrsystem indes auch einem grösseren Angriff mit Dutzenden von Raketen standhalten würde, ist unklar.

Die USA haben zum ersten Mal die Abwehr einer Langstreckenrakete getestet. Seit 2006 hat das Regime in Pjongjang nach eigenen Angaben fünf Atomwaffentests durchgeführt, zwei davon im vergangenen Jahr. Sie sei von mehreren US-Systemen erkannt worden. Mit seinen Tests verstößt Nordkorea gegen Sanktionen des UNO-Sicherheitsrats.

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