Attentäter wollten Anschlag in London mit Lkw verüben

Der Tod rollte im Lieferwagen an Die Attentäter wollten eigentlich einen Lastwagen für den Anschlag in London anmieten

Die Polizei erschoss die drei Angreifer. Nun gibt Scotland Yard bekannt: wären die ursprünglichen Pläne der Täter aufgegangen, wären wohl noch mehr Menschen gestorben.

Der jüngste Terroranschlag im Herzen Londons sollte anscheinend mit einem massigen LKW statt mit einem Lieferwagen verübt werden und so noch mehr Menschen töten. Bei der versuchten Online-Anmietung des 7,5-Tonners seien die Attentäter aber an der Zahlungsabwicklung gescheitert, teilte Scotland Yard in der Nacht zum Samstag mit. Wäre ihr eigentlicher Plan eines Lkw-Anschlags aufgegangen, "hätten die Folgen noch schlimmer sein können", sagte der Chef-Ermittler der Anti-Terror-Abteilung von Scotland Yard, Dean Haydon. Mit diesem fuhren sie dann am Abend mehrmals über die London Bridge, machten schliesslich noch einmal an ihrem Ende kehrt und fuhren zurück auf die Brücke. Ersatzweise hätten sie dann per Mobiltelefon den kleineren Transporter angemietet und mit diesem später drei Passanten auf der London Bridge überrollt und tödlich verletzt. Sie hatten bei der Attacke 30 Zentimeter lange Keramikmesser benutzt und nach dem Zufallsprinzip fünf Menschen erstochen. Bislang war zum Beispiel unklar, wieviele der Opfer mit dem Lieferwagen und wieviele durch Messerstiche getötet worden waren.

In dem Tatfahrzeug fanden die Ermittler nach eigenen Angaben 13 Weinflaschen, die offenbar mit brennbarer Flüssigkeit gefüllt waren. Unklar ist, was genau die Attentäter mit den mutmaßlichen Brandbomben vorhatten.

Ausserdem wurden im Transporter Bürostühle und andere Dinge gefunden, die den Familien der Täter nach Vermutung der Polizei vorgaukeln sollten, dass der Lieferwagen für einen harmlosen Umzug genutzt wurde. Wo sie herkommen und wer sie verkauft, könne zu einer heissen Spur führen. Scotland Yard veröffentlichte auch weitere bislang unbekannte Informationen. Es habe 20 Festnahmen gegeben, die bislang letzte an diesem Samstagmorgen. Sieben Verdächtige seien noch in Gewahrsam.

In den vergangenen Monaten waren in Europa mehrere Anschläge mit Lkw verübt worden. Im Juli raste ein Attentäter im französischen Nizza in eine Menschenmenge und auch beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche im Dezember nutzte der Täter einen Lkw als tödliche Waffe. In dem Haus eines Attentäters sei zudem eine englische Übersetzung des Korans gefunden worden - eine Seite zum Thema Märtyrertum sei aufgeschlagen gewesen.

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