Zinedine Zidane: Für immer Real?

Der Zinedine-Zidane-Weg ist das Ziel

Die erste Titelverteidigung in der Champions League ist der Höhepunkt der Ära um Superstar Ronaldo, Weltmeister Kroos - und Trainer Zidane. Trotz seiner geringen Erfahrung als Trainer gelang es Zidane mit seinem bescheidenen Auftreten, dem Gefühl für Realismus und der akribischen, zielstrebigen Arbeit, Real Madrid zu neuer Größe zu führen.

Der portugiesische Nationalspieler hätte gerne um zwei Jahre bei den Königlichen verlängert, doch sie boten ihm nur einen Vertrag für ein Jahr an.

Wenige Tage nach Real Madrids Triumph in der Champions League hat Innenverteidiger Pepe seinen Abschied vom spanischen Fußball-Rekordmeister bekanntgegeben. Bereits im Januar soll seine Entscheidung gefallen sein, "als ich gesehen habe, dass die Dinge nicht rund liefen und das Verhalten des Klubs mir gegenüber nicht ideal war". Und Pepe spart auch nicht mit Kritik an Zinédine Zidane: "Was er für Madrid getan hat, ist spektakulär". Der Höhepunkt des Streits sei allerdings, dass "Zidane und Real Madrid schon wussten, dass ich den Klub verlassen werde, bevor ich davon wusste". Zweimal traf Ronaldo beim 4:1 über Juventus Turin, kein anderer Spieler prägte das Finale so sehr wie der 32-Jährige.

Der spanischen Tageszeitung "Marca" zufolge wechselt Pepe zum französischen Erstligisten Paris St. Germain.

"Ich will keinem die Schuld geben", erklärte Pepe bei Cadena Cope.

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