Entlässt Donald Trump jetzt den nächsten Sonderermittler?

Donald Trump

Ruddy, der das konservative Nachrichtenportal Newsmax leitet, fügte hinzu, er würde die Entlassung für einen "sehr großen Fehler" halten. Ein Vertreter des Weißen Hauses sagte, dass Ruddy "nur für sich selbst" und nicht für die Trump-Regierung spreche.

Eine Sprecherin aus dem Weißen Haus stellte direkt klar, dass Ruddy nur für sich selbst spreche und dass er bei seinem Besuch mit dem US-Präsidenten nicht über eine Entlassung von Mueller gesprochen haben.

Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf eine Quelle aus dem Trump-Umfeld, dem Präsidenten werde "von vielen Leuten" dazu geraten, Mueller nicht zu entlassen.

Donald Trump scheint nach dem FBI-Chef nun auch den Sonderermittler für die Russland-Affäre feuern zu wollen. Laut Ruddy soll er sich nur wenige Tage vor seiner Ernennung zum Sonderermittler diesbezüglich mit Trump unterhalten haben. "Verschwenden Sie nicht unsere Zeit", fügte der Abgeordnete an Trump gewandt hinzu.

Selfmade-Milliardär und Weltklasse-Geschäftsmann oder Aufschneider? Dabei ist die unternehmerische Leistung des neuen Präsidenten der USA im Wahlkampf ein zentraler Faktor gewesen. Er soll die Kontakte von Trump und seinem Wahlkampfteam nach Russland untersuchen.

Der amerikanische Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben eines Vertrauten, nach dem früheren FBI-Chef James Comey auch den in der Russland-Affäre eingesetzten Sonderermittler Robert Mueller zu entlassen.

Der Trump-Freund plaudert noch eine Sache aus: Er wisse, dass Mueller - war FBI-Chef von 2001 bis 2013 - als aktueller FBI-Boss im Gespräch war. Die amerikanische Geheimdienste werfen Russland eine Einmischung in den Präsidentschaftswahlkampf zugunsten Trumps vor. Moskau dementiert dies entschieden. Ihm wird vorgeworfen, verbotene Kontakte zum russischen Botschafter Sergej Kisljak gepflegt zu haben.

Mit seinem vorübergehenden Einreiseverbot für Bürger aus sechs muslimischen Staaten hat Donald Trump eine weitere juristische Niederlage erlitten. Trump hatte angeordnet, dass Reisende aus Libyen, dem Iran, dem Jemen, Somalia, dem Sudan und Syrien für etwa drei Monate nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Begründet wurde der Schritt mit dem Schutz vor Anschlägen.

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