Mehrere Verletzte auf Insel Lesbos nach Beben in der Ägäis

Ein schweres Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert

Dies teilte der Rettungsdienst der Insel mit. Auf Lesbos verursachte er erhebliche Schäden. Das sagte der Bürgermeister der Insel. Dort sind mehrere Häuser eingestürzt oder schwer beschädigt worden. Zudem habe es einige Erdrutsche gegeben, die zum Teil Straßen versperrten.

In der Ortschaft Plomari auf Lesbos wurden mehrere Häuser schwer beschädigt, wie Augenzeugen im Fernsehen berichteten.

Die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad gab die Stärke des Bebens mit 6,2 an. Das Beben der Stärke 6,3 brachte am Montag auf der griechischen Ferieninsel Lesbos zahlreiche Gebäude zum Einsturz.

Das Zentrum lag in der Ägäis zwischen der griechischen Insel Lesbos und der türkischen Küstenmetropole Izmir. Die Stösse waren noch in der rund 330 Kilometer entfernten türkischen Millionenmetropole Istanbul und in der etwa 300 Kilometer entfernten griechischen Hauptstadt Athen zu spüren. Es kam zu Nachbeben. Das Hauptbeben ereignete sich vor der Küste des Bezirks Karaburun in der Provinz. Bezirksbürgermeister Muhammet Özyüksel sagte dem Nachrichtensender CNN Türk, das Beben habe etwa 15 bis 20 Sekunden gedauert. Daher breiten sie sich nicht so stark aus, sind aber sehr intensiv. "So einen Stoß habe ich noch nie erlebt. Ich habe gedacht, das Gebäude stürzt ein", sagte er.

Der Erdstoss war auf dem türkischen Festland ebenso wie auf den griechischen Inseln Lesbos und Chios zu spüren. Informationen zu Verletzten gibt es bisher nicht.

Griechenland und die Türkei liegen an wichtigen Bruchlinien und werden immer wieder von Erdstößen erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte es mit 6,3. Der allergrößte Teil der türkischen Bevölkerung lebt in dauernder Erdbebengefahr.

Ein schweres Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert. Allein dieses Jahr gab es an der Ägäis-Küste mehrere Beben bis zu einer Stärke von 5,5. Im August 1999 hatte ein Erdbeben der Stärke 7,0 die dicht besiedelte Region am Marmarameer verwüstet; mehr als 17.000 Menschen wurden getötet.

Besonders stark betroffen war die griechische Insel Lesbos.

Schweres Erdbeben vor der Küste der Türkei: Ein heftiger Erdstoß versetzt die Menschen in der Region in Schrecken.

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