NHL: Pittsburgh Penguins gewannen erneut Stanley Cup

Nashvilles Torschütze Craig Smith beim Abschluss

Die Pittsburgh Penguins bezwingen die Nashville Predators 6:0 und gehen in der Best-of-7-Serie 3:2 in Führung. Mark Streit der erneut überzählig war gewinnt als erster Schweizer Feldspieler den Stanley-Cup auch wenn sein Name nicht auf der Trophäe eingraviert sein wird. Auf Hochtouren hingegen liefen die Superstars der Penguins, die sonst in dieser Serie noch eher blass blieben. Zuletzt war den Detroit Red Wings 1998 die erfolgreiche Verteidigung ihres NHL-Titels gelungen. 79 Sekunden nach der ersten Pause traf Conor Sheary nach herrlicher Vorarbeit von Sidney Crosby auf 4:0. "Noch ist nichts vollbracht, und wir haben noch jede Menge Arbeit vor uns", sagte Penguins-Kapitän Sidney Crosby, der drei Torvorlagen zum Kantersieg seiner Mannschaft über die Predators beisteuerte und zum Spieler der Partie gekürt wurde.

Noch im 1. Drittel erhöhte das Heimteam durch Bryan Rust und Jewgeni Malkin auf 3:0 und sorgte damit dafür, dass Nashvilles Goalie Pekka Rinne ausgewechselt wurde. Tormann Matt Murray holte sich mit 24 abgewehrten Schüssen ein Shutout.

Bis davon lieferten die beiden Teams den enthusiastischen Zuschauern eine intensive Partie, alleine die Tore fehlten. "Sie waren heute die klar bessere Mannschaft", anerkannte er. Spiel sechs findet am Sonntag in Nashville statt. Die Mannschaft hat immer noch sehr viel Selbstvertrauen.

Die Predators hoffen nach der heftigen Niederlage auf den Heimvorteil im nächsten Spiel am Sonntag (Ortszeit). "Das echte Eishockey beginnt jetzt erst", sagte Predators-Verteidiger P.K. Subban. Zu Hause verloren die Predators in der entscheidenden Meisterschaftsphase bloss eines von zehn Spielen - gut möglich also, dass der Final über 7 Spiele gehen wird. "Es geht um ein ständiges Hin und Her".

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