Peter Bosz ist neuer Dortmund-Trainer

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Peter Bosz ist der neue Trainer von Borussia Dortmund.

Peter Bosz unterschrieb in Dortmund einen Vertrag für zwei Saisons. Doch während sein Stern in einer noch jungen Trainerlaufbahn bei seinem Engagement erst aufging, blickt Peter Bosz auf immerhin schon 14 Jahre als Trainer zurück - wovon erst das Letzte zu internationaler Aufmerksamkeit führte.

"Ich bin stolz, dass ich für so einen großen Verein arbeiten darf".

Wie seine Trainer-Vorbilder Johan Cruyff und Pep Guardiola bevorzugt der achtmalige holländische Nationalspieler Bosz eine schnelle, mutige Spielweise. "Die Art und Weise, wie er seine Mannschaft spielen lässt, ist nicht komplett unähnlich von der, wie wir als Verein und die Fans das sehen wollen", befand Borussia-Sportdirektor Michael Zorc.

Ein Mitgrund für den Abscheid bei Ajax soll Medienberichten zufolge ein Konflikt im Trainerstab gewesen sein.

Bosz setzt in seiner Philosophie auf kontrollierten, aber zielgerichteten Ballbesitz.

Bosz passt offenbar trotzdem exakt in das Anforderungsprofil der Borussia.

Ihre Artikelempfehlung des Artikels "Tuchel-Nachfolger gefunden: Bosz soll BVB aus unruhigen Zeiten führen" wurde versendet! Dass es in Amsterdam Unstimmigkeiten, dementiert Bosz am Dienstag in Dortmund nicht. "Und guten Fußball spielen". Aber Bosz wäre wohl kaum in dieses Anstellungsverhältnis beim aktuellen Pokalsieger gekommen, wenn Klubchef Hans-Joachim Watzke nicht in aller Öffentlichkeit Vorgänger Thomas Tuchel derart demontiert hätte. Der frühere Abwehrspieler, der unter anderem ein halbes Jahr für den damaligen Bundesligisten Hansa Rostock auflief und fließend Deutsch spricht, gilt als sehr moderner Trainertyp, der es versteht, Talente zu formen.

Bosz gilt als Talente-Förderer, Offensivfreund und Taktiktüftler. Er habe von Beginn an "ein gutes Gefühl" in den Gesprächen gehabt, berichtete Watzke, der glaubt, dass hier "etwas zusammen wachsen kann". Den Dortmunder Bossen gefällt der "frische, offensive, attackierende" Fußball, den Bosz predigt, dazu die "ausgeprägte Struktur im eigenen Ballbesitz" und das "starke Gegenpressing". Trainererfahrung sammelte er bisher auch in Apeldoorn, Arnheim, De Graafschap, Almelo und Tel Aviv.

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