Schmadtke von neuen Spekulationen um Modeste wenig angetan

FC-Stürmer Anthony Modeste soll in Köln gehalten werden

Klar ist: Bereits in der Winterpause lag dem Top-Stürmer des Domstadt-Klubs ein Mega-Angebot des chinesischen Super-League-Vereins Tianjin Quanjian vor.

Offenbar hatte es am vergangenen Freitag bereits ein Geheimtreffen in Köln gegeben.

Jörg Schmadtke ist nicht gut zu sprechen auf das Verhalten von Starstürmer Anthony Modeste, der immer wieder öffentlich mit einem Wechsel liebäugelt.

Mit 25 Treffern wurde Modeste in der abgelaufenen Saison Dritter der Torjägerliste hinter Pierre-Emerick Aubameyang (31) und Robert Lewandowski (30). Demnach sei der Poker mittlerweile in vollem Gange. Es wird über eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro spekuliert.

Wie die "Bild" zudem erfahren hat, soll der zurzeit im Urlaub weilende Modeste nicht abgeneigt sein, die Offerte aus China anzunehmen. Nach Informationen der Bild-Zeitung soll der 29-Jährige per annum 10 Millionen Euro netto verdienen.

Schmadtke: "Man sollte nicht pokern". "Es war ein sehr gutes Gespräch für alle Seiten", lässt sich Modestes Berater Franjo Vranjkovic zitieren. Modeste hat in Köln allerdings einen bis 2021 laufenden Kontrakt.

Nach Informationen dieser Redaktion wird ein Transfer von Modeste im Sommer über die Bühne gehen, in den kommenden Tagen soll sich der Franzose zu seiner Zukunft äußern. "Man sollte vorsichtig sein, dass man sein Blatt nicht überreizt", sagte der 53-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Nach meiner Einschätzung ist die Situation eindeutig".

Schmadtke ermahnte den französischen Torjäger: "Tony muss aufpassen, dass er das Spielchen nicht übertreibt". Sonst erscheinen seine 25 Tore irgendwann auch in einem anderen Licht.

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