Schüsse bei Paketdienst in San Francisco: Mehrere Tote

Polizei und Rettungsdienste vor der Zweigstelle vom UPS Paketdienst in San Francisco

Ein Mitarbeiter eines Paketdienstes soll in den USA Kollegen niedergeschossen haben. Zudem sei der Schütze ums Leben gekommen. Eine Terrortat war es vermutlich nicht.

Die Attacke ereignete sich wenige Stunden nach der Schießerei in der US-Stadt Alexandria, wo ein Mann in einem Park fünf Menschen durch Schüsse verletzte, darunter auch den republikanischen Kongressabgeordneten Steve Scalise und zwei Polizisten. Das teilte ein Polizeisprecher mit.

Die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete unter Berufung auf die Polizei, dass mindestens drei Menschen durch einen Angreifer erschossen wurden.

Nach Angaben des Paketdienstes handelt es bei dem Schützen offenbar um einen verärgerten Mitarbeiter des Unternehmens. Es gebe aber keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Über den Zustand der drei weiteren Verletzten waren keine Einzelheiten bekannt, wie von Seiten der Polizei verlautete. Mitarbeiter hätten zahlreiche Schüsse gehört. Die Polizei rückte daraufhin mit zahlreichen Einsatzwagen an. Die Straßen um das Gebäude wurden abgeriegelt. Augenzeugen berichteten von mehreren Verletzten vor dem Gebäude, die mit Krankenwagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert wurden. Er habe während einer morgendlichen Besprechung der Angestellten um sich geschossen, sagte ein UPS-Sprecher.

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