Offizielle Einigung: Brexit-Verhandlungen beginnen am Montag

Minister Theresa May

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Die Regierung habe dies zwar nur jenen EU-Bürgern zugestehen wollen, die vor der Einleitung des formalen Austrittsverfahrens am 29. März auf der Insel gelebt haben.

Die Europäische Union hat Großbritannien zu einem raschen Beginn der Brexit-Verhandlungen aufgerufen.

"Ich brauche auf der anderen Seite des Tisches eine britische Delegation mit einem Delegationsleiter, der stabil, verantwortlich und mit einem Mandat ausgestattet ist", sagte Barnier. Er warnte vor den Folgen weiterer Verzögerungen für das von Großbritannien angestrebte Freihandelsabkommen.

Die EU will zunächst über Garantien für die 3,2 Millionen EU-Bürger in Großbritannien sowie über die Schlussrechnung nach mehr als 40 Jahren Mitgliedschaft und die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland sprechen.

Für die Austrittsverhandlungen sind gemäß dem EU-Vertrag zwei Jahre Zeit. Seitdem läuft eine zweijährige Frist für die Verhandlungen über die Entflechtung der beiderseitigen Beziehungen. Barnier schloss auch ein Scheitern der Gespräche über einen geordneten Austritt nicht aus. "Wir bereiten uns auf alle Optionen vor", sagte Barnier. Die Gespräche sollen am 19. Juni beginnen. So sind die Verhandlungen der Konservativen unter Premierministerin May mit der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) über eine geduldete Minderheitsregierung noch immer nicht abgeschlossen.

Die britische Premierministerin Theresa May musste letzte Woche eine herbe Niederlage einstecken. Die EU verlangt den britischen Anteil für Finanzentscheidungen, die man gemeinsam getroffen hat, vor allem für den EU-Haushalt, gemeinsame Fonds und Pensionslasten. An den Geheimgesprächen sind laut "Daily Telegraph" mehrere hochrangige Minister aus Mays Kabinett beteiligt. May kündigte derweil an, ihren harten Brexit-Kurs nicht aufweichen zu wollen. Bei der vorgezogenen Parlamentswahl hatten Mays Tories die absolute Mehrheit verloren, während Labour zahlreiche Sitze hinzugewinnen konnte. Montagabend übernahm sie die Verantwortung für die Verluste. Es ist aber unklar, ob dieser Termin tatsächlich eingehalten wird. Ein weiterer Vorschlag sei, fast einer Million EU-Bürgern vorzeitig das Bleiberecht in Großbritannien zu gewähren.

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