US-Medien: Pentagon soll über Truppenstärke in Afghanistan entscheiden

Das hatte Trump bereits Ende April beschlossen.

Die neuen Pläne hängen offenbar damit zusammen, dass Trump die Entscheidung über die künftige Truppenstärke in Afghanistan dem Pentagon überlassen will. Verteidigungsminister James Mattis könne die Zahl der Soldaten ab sofort eigenständig festlegen, sagte ein Regierungsvertreter in Washington. Derzeit könnten die ausländischen Truppen den Krieg gegen die Taliban "nicht gewinnen". "Aber wir sind bereit, diese Situation so schnell wie möglich zu verbessern". Die Aufständischen hätten 2016 "ein gutes Jahr" gehabt, sagte Mattis. Zuvor hatte auch der Befehlshaber der US- bzw. Nur verstärkte Unterstützung Afghanistans durch US-Luft-Streitkräfte könne die Taliban in die Defensive zwingen, so der US-Verteidigungsminister. "Deshalb lässt sich der Konflikt in kurz- oder sogar mittelfristiger Perspektive kaum regeln". Bereits im Februar hatte der Nato-Oberkommandierende in Afghanistan, US-General John Nicholson, "einige tausend Soldaten" mehr gefordert.

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump wird 4000 Soldaten zusätzlich nach Afghanistan schicken, sagte ein Mitarbeiter der Regierung der Nachrichtenagentur AP am Donnerstag. Während des seit 2001 andauernden Afghanistan-Einsatzes sind etwa 2000 US-Soldaten ums Leben gekommen. Dieser hatte Mattis zuvor die Autorität übertragen, die Zahl der Truppen eigenmächtig neu festzulegen.

Unter Trumps Vorgänger Barack Obama wurde die Truppenstärke in Afghanistan, Syrien und Irak in enger Abstimmung mit dem Weißen Haus festgelegt - die Militärführung hatte oft über den geringen Spielraum geklagt. Die Sicherheitslage in Afghanistan ist aber weiterhin äußerst instabil.

Experten in US-Medien vermuten, dass Obamas Plan großenteils deswegen gescheitert ist, weil die afghanischen Kräfte nicht qualifiziert genug sind, um den Taliban und dem so genannten "Islamischen Staat" (IS) zu widerstehen. Das bestätigte Mattis am Mittwoch bei einer Anhörung im Kongress. "Unsere Strategie war in den letzten acht Jahren die folgende: ‚Nur nicht verlieren!' Wir sehen ja, dass sie keine positiven Folgen gebracht hat".

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