Spotify erreicht Marke von 140 Millionen Nutzern

Spotify erreicht Marke von 140 Millionen Nutzern

Spotify informierte darüber, dass man nun über 140 Millionen Abonnenten verfügt. Ende vergangenen Jahres waren es noch 126 Millionen.

Bei Spotify brachten die Abo-Kunden im vergangenen Jahr rund 90 Prozent der Umsätze ein. Zuletzt knackte man im März die Marke von 50 Millionen Abonnenten.

Die Gesamtzahl der Nutzer hatte Spotify zuletzt vor einem Jahr mit 100 Millionen angegeben. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr dabei um 52 Prozent auf über 2,9 Milliarden Euro. Die Gratisversion des Musikstreaming-Dienstes finanziert sich über Werbeeinnahmen, die das Unternehmen 2016 um 50 Prozent auf 295 Millionen Euro steigern konnte. Damit baut der Musikstreamingdienst seine Führungsposition weiter aus.

Zum Vergleich: Im Rahmen der WWDC 2017 gab Apple bekannt, man verfüge mittlerweile über mehr als 27 Millionen zahlende Abonnenten; In ein paar Wochen wird Apple Music zwei Jahre alt. 2015 lag die Differenz zwischen Ausgaben und Einnahmen noch bei minus 231,4 Millionen Euro.

Spotifys Verlustgeschäft bei gleichzeitigem Nutzerzuwachs ist unter anderem Folge des Anstiegs der Kosten für die Produktentwicklung, des Marketings, der internationalen Expansion, der Personalausgaben sowie der Zahlungen an die Rechteinhaber seines Musikangebots. Wie das Magazin Recode gestern berichtet, hat das Unternehmen mit Musikunternehmen jüngst Verträge in Milliardenhöhe abgeschlossen. Sie umfassen eine Mindestausschüttung von zwei Milliarden Dollar in den nächsten zwei Jahren. Doch selbst wenn man nur die zahlenden Abonnenten betrachtet, liegt Spotify weiterhin mit großem Abstand vor Apple Music. Nach Informationen von "Recode" sind Deals mit dem weltgrößten Musikkonzern Universal Music und dem Zusammenschluss unabhängiger Labels Merlin gemeint.

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