Freimuth und Schäfer liegen beim Mehrkampf in Ratingen vorn

Rico Freimuth

Bei der letzten WM-Qualifikation in Ratingen bewies vor allem Carolin Schäfer bei ihrem Sieg am Sonntag mit 6667 Punkten, dass sie eine Titelkandidaten für die WM an der Themse ist.

Rico Freimuth (Halle/Saale) und Carolin Schäfer (Frankfurt/Main) haben die WM-Qualifikation der Mehrkämpfer in Ratingen gewonnen und sich rund sechs Wochen vor den Titelkämpfen in London in Medaillen-Form gezeigt. Dritte wurde die Leverkusenerin Mareike Arndt, die mit 6106 Zählern die WM-Norm verfehlte.

Der Olympia-Vierte Kai Kazmirek zeigte ebenfalls eine starke Gesamtleistung und sicherte sich als Dritter mit 8478 Punkten eine WM-Fahrkarte. Vorjahressieger Arthur Abele musste vorzeitig aussteigen. Auch Olympiastarterin Jennifer Oeser (Leverkusen) muss um die WM-Teilnahme bangen. Im Hochsprung war Schäfer mit 1,84 Metern die beste Athletin. Um die anderen beiden Startplätze bewarben sich Kazmirek, Abele (beide waren krank bzw. verletzt in Götzis nicht am Start) sowie der in Ratingen fehlende Matthias Brugger (Ulm), der 8294 Punkte vorgelegt hatte.

Absolute Nummer eins der deutschen Siebenkämpferinnen ist Carolin Schäfer.

Über 100 Meter Hürden lief Schäfer in 13,07 Sekunden persönliche Bestzeit. Beim abschließenden Lauf über 800 Meter ließ die gebürtige Nordhessin nichts mehr anbrennen.

Die Olympia-Fünfte hatte bereits in Götzis mit 6836 Punkten die Reise nach London gebucht; ebenso wie Claudia Salman-Rath (LG Eintracht Frankfurt), die dort 6580 Punkte sammelte und einem Weitsprung-Start bei der parallel terminierten Team-EM den Vorzug gab. "Es war härter als in Götzis, weil ich den Mehrkampf aus dem Training heraus gemacht habe".

In der Weltrangliste liegt nur noch die Belgierin Nafissatour Thiam (7013 Punkte) vor ihr.

Schwer tat sich zweimalige Vizeweltmeisterin Jennifer Oeser. Vor dem 800-Meter-Lauf warf sie das Handtuch. Sie muss mindestens die WM-Norm von 6200 Punkten übertreffen, um das London Ticket noch zu buchen.

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