Peaty und Masse stellen Weltrekorde auf

Adam Peaty

Mit 26,10 Sekunden schwamm Peaty am Vormittag in seinem Vorlauf um 32 Hundertstel schneller als bei seinem eigenen Weltrekord bei der WM 2015. Über die doppelte Distanz hatte vom Lehn als 25. enttäuscht.

Den dritten Weltrekord des Tages erschwamm die Kanadierin Kylie Jacqueline Masse im Endlauf über 100m Rücken nur wenige Minuten später. Die Olympiadritte knackte in 58,10 Sekunden die acht Jahre alte Marke der Britin Gemma Spofforth aus der Anzug-Ära.

Am frühen Abend schwamm Olympiasiegerin Lilly King die fünfte Weltrekordzeit der WM.

Der Deutsche Christian vom Lehn schied im Vorlauf über 50 Meter trotz persönlicher Bestzeit aus. Die US-Amerikanerin gewann das Finale über 100 m Brust in 1:04,13 Minuten und blieb damit um 22 Hundertstelsekunden unter der vier Jahre alten Bestmarke der Litauerin Ruta Meilutyte, die Vierte wurde.

Es war der zweite Weltrekord bei den internationalen Titelkämpfen in Ungarn nach der Bestmarke der Schwedin Sarah Sjöström am Sonntag über 100 Meter Freistil in 51,71 Sekunden im Staffel-Rennen.

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