Bayer erst in Verlängerung weiter

Stadion Essen Essen. Gladbachs Jonas Hofmann bejubelt sein Tor zum 1:1. (Wichtiger Hinweis Der DFB untersagt die Verwendung von Sequenzb

Der Bundesligist besiegte den viertklassigen Regionalligisten Rot-Weiss Essen erst in der Schlussphase 2:1.

Rot-Weiss Essen führte bis zur 79. Minute mit 1:0, bevor die Gladbacher mit einem Doppelschlag durch Jonas Hoffmann und Raffael (82.) den Kopf doch noch aus der Schlinge zogen. Benjamin Baier hatte Essen zuvor in Führung gebracht und in der 29. Minute für Riesenjubel und zwischenzeitliche Hoffnung auf eine Pokalsensation bei den Fans der Gastgeber gesorgt. Die ohne sechs verletzte Spieler angetretene Borussia wurde mit den Zugängen Matthias Ginter und Denis Zakaria erst nach der Halbzeit zielstrebiger, Ibrahima Traoré und Lars Stindl schossen jeweils knapp rechts vorbei. Auf der Gegenseite verhinderte Sommer gegen Kai Pröger sogar das mögliche 0:2 (66.).

Im Zweitliga-Duell zwischen Holstein Kiel und Eintracht Braunschweig setzten sich die Gastgeber 2:1 (0:0) durch.

Karlsruhe - Leverkusen 0:3 n.V.

Leverkusen musste gegen Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC nach torlosen 90 Minuten in die Verlängerung und siegte 3:0. Dominik Kohr (93.), Joel Pohjanpalo (99.) und der in der 72. Minute für Admir Mehmedi eingewechselte Leon Bailey (105.) retteten die Ehre des Bundesligisten. Erst in der Verlängerung machte sich die Erfahrung der Bayer-Profis bezahlt, die mit schnellen Treffern die Badener im strömenden Regen überrumpelten und erst dann für ein standesgemäßes Ergebnis sorgten. Zuvor hatte der Braunschweiger Joseph Braffo die Rote Karte gesehen (70.). In Überzahl drehte Kiel das Spiel: Marvin Ducksch traf zum 2:1. Dejan Bozic brachte die Gastgeber, die ihr Heimspiel wegen Umbaumaßnahmen im eigenen Stadion im 430 Kilometer entfernten Zwickau austragen mussten, früh in Führung. Erich Berko (11.) und Philip Heise (49.) drehten die Partie für den Zweitligisten. In den ereignisreichen Schlussminuten glich zunächst Dimitrios Popovits (80.) aus, ehe Aias Aosman (84.) Dresden erneut nach vorne schoss.

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