BVB-Entscheidung: Ousmane Dembélé bleibt suspendiert

Ousmane Dembélé würde gerne wechseln

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund müsste offenbar einen beachtlichen Prozentsatz der möglichen dreistelligen Millionen-Einnahme für Ousmane Dembélé an dessen vorherigen Verein Stade Rennes abgeben.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Michael Zorc und Trainer Peter Bosz einigten sich nach einem Gespräch darauf, den von Barcelona umschwärmten Franzosen vorerst nicht wieder in die Mannschaft zu integrieren. Am Donnerstag hatte der 20-Jährige unentschuldigt beim Training gefehlt, was als Zeichen verstanden wurde, dass er den Wechsel forcieren will. Zunächst bis nach dem Cupspiel vom letzten Samstag, wie es hiess. Eine Einigung über die Ablösesumme gab es aber bisher nicht. Ein erstes Angebot der Spanier, die ihren Weltstar Neymar für 222 Millionen Euro an Paris St. Germain verkauft haben, hat der BVB abgelehnt. Der BVB schlug die Offerte aus.

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