Eigenen Sohn entführt? Wo sind Abubakari Guni und Faisal?

Eigenen Sohn entführt? Wo sind Abubakari Guni und Faisal?

Der 35-Jährige Abubakari Guni ist offenbar mit seinem achtjährigen Sohn Faisal verschwunden. Die Polizei bittet um Hinweise.

Bereits seit Anfang Mai 2017 wird der tansanische Bub Faisal Guni (8) vermisst. Faisal wohnt eigentlich bei seiner Mutter in Wasserburg am Inn (Landkreis Rosenheim) und befand sich am Wochenende des 6. und 7. Mai 2017 bei seinem Vater Abubakari Guni (35) in Gilching. Die Eltern lebten getrennt, hatten aber gemeinsames Sorgerecht.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei ermitteln deswegen gegen den 35-Jährigen wegen Entziehung Minderjähriger, es besteht auch bereits ein Haftbefehl gegen den Vater.

Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen brachten leider keinen Erfolg. Vater und Sohn seien im Ortsteil Unterzeismehring am Starnberger See gesehen worden. Auf den Aufruf vom Samstag sind tatsächlich schon Hinweise aus der Gemeinde Tutzing eingegangen.

Weitere Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 080 71/917 70 entgegen.

Related:

Comments

Latest news

Guide to Blackjack
The game is always played on a semi-circle table with the dealer on the inside and a maximum of 7 players surrounding. Players can say ‘hit me’ to dealt additional cards that will increase their hand value if they wish.

Deshalb sorgt das neue Video der Toten Hosen für Aufregung
Das Magazin "Musikexpress" meinte: "Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)" ist ein Kommentar zur Flüchtlingshilfe". Jetzt singen die Toten Hosen ebenfalls über den Wannsee - und prompt taucht ein Mitglieder der Ärzte auf.

Gelsenkirchen: Streit vor dem Familiengericht eskaliert
Als ein Angestellter des Justizzentrums dazwischen gehen wollte, wurde er beleidigt und bedroht. Vor dem Saal des Familiengerichts lieferten sich die Kontrahenten ein hitziges Wortgefecht.

Donald Trump droht Nordkorea mit Militärschlag
August ist zudem ein gemeinsames Manöver von Südkorea und den USA geplant, an dem allein 30.000 US-Soldaten teilnehmen sollen. Die Wortwahl aus Washington und Pjöngjang sei übertrieben, die gegenseitigen Angriffsdrohungen sehr beunruhigend.

IS bekennt sich zu Anschlägen auf das Parlament in Teheran
Ein Dritter Angreifer wurde verhaftet, dennoch ist vom IS bisher keine offizielle Verlautbarung getroffen worden. Der iranische Geheimdienst sprach von Terroranschlägen, ohne jedoch direkt den IS zu erwähnen.

Other news