Chris Brown: Hasse mich für Prügelattacke auf Rihanna

Chris Brown

Der traurige Grund dahinter: eine Prügelattacke ihres damaligen Freundes Chris Brown. Ein Geschichte, in der er nicht nur Täter, sondern auch Opfer ist.

In der neuen Doku "Chris Brown: Welcome To My Life" verrät der Sänger, dass der Abend damals eine schlimme Wendung nahm, nachdem er zugegeben hatte, eine Beziehung zu einer ehemaligen Kollegen gehabt zu haben, obwohl er die Affäre zuvor immer bestritt.

Brown zeichnet das Bild einer Sandkastenliebe: Der heute 28-Jährige und Rihanna hätten sich bereits als Teenager ineinander verliebt, sagt er in der Doku. Es sei ein Wendepunkt in der Beziehung gewesen. "Ich habe ihr Vertrauen komplett verloren, sie hasste mich danach". Danach versuchte ich alles. "Sie vertraute mir danach einfach nicht mehr", blickt er zurück. "Von da an ging es nur bergab, denn wir stritten uns, verbal und auch körperlich". "Es ist das erste Mal, dass ich etwas dazu sage. Sie schlug mich, ich schlug sie und das war nie okay", so der Rapper. Am Vorabend der Grammy-Verleihung habe das Drama dann seinen Höhepunkt erreicht. Auf dem Nachhauseweg von einer Pre-Grammy-Party habe Rihanna herausgefunden, dass auch die Frau, mit der Brown Sex hatte, dort zu Gast gewesen sei. Er erinnert sich, "dass sie versucht hat, mich zu treten". "Aber dann habe ich sie wirklich geschlagen. Ihre Lippe ist aufgeplatzt". Als er es gesehen habe, sei er geschockt gewesen. Sie spuckte ihm ins Gesicht - Blut.

Nicht er habe die Auseinandersetzung in seinem Lamborghini eskalieren lassen, sondern sie, so Chris Brown weiter: "Sie begann, mich zu schlagen". Er habe das Auto angehalten und Rihanna habe ihm die Schlüssel entrissen und so getan, als wolle sie diese aus dem Fenster werfen. "Ich bin ausgestiegen und habe nach ihnen gesucht. Jemand schrie und sie schrie aus dem Fenster: 'Hilfe, er versucht mich umzubringen'". Außerdem musste er an einem Anti-Aggressionsprogramm teilnehmen und 190 Sozialstunden ableisten. Seiner Ex-Freundin Karrueche Tran darf er sich laut einem Gerichtsurteil nicht mehr nähern. Zuletzt hatte ihn die Polizei im August 2016 vorläufig festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

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