US-Generalstabschef hält an Militärmanövern mit Südkorea fest

US-Generalstabschef Joseph Dunford ist zu Besuch in Peking

Doch zeigten der Besuch und die Vereinbarung: Beide Seiten seien zunehmend besorgt, es könne wegen der Krise um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm zu militärischen Fehlschlüssen zwischen den Vereinigten Staaten und China kommen, schreibt das Blatt. "Das ist nicht akzeptabel". Während des Treffens hob Fang hervor, das Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump die freundschaftliche Entwicklung der Beziehungen beider Militärs schätzen würden. Bannon sagte darin, es gebe keine militärische Lösung für die Bedrohung durch Nordkorea und dessen Atomziele. "Vergiss es", hatte Bannon in einem Interview der Publikation "The American Prospect" gesagt.

Dunford verwies auf die Anweisung Trumps an das US-Militär, machbare militärische Optionen zu erarbeiten.

Xi Jinping begrüßte den General als den ersten Vertreter des amerikanischen Militärs, der seit dem Amtsantritt von Präsident Trump China besucht, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua. Fan Changlong kritisierte gegenüber Dunford die Einsätze von amerikanischen Schiffen und Flugzeugen im Südchinesischen Meer, die Stationierung des amerikanischen Raketenabwehrsystems Thaad und amerikanische Waffenlieferungen an Taiwan. "Dialog ist der einzig wirksame Weg zu Lösung der Probleme auf der koreanischen Halbinsel", sagte der hohe General.

Die USA haben China aufgefordert, die Schrauben gegenüber Nordkorea enger anzuziehen. Er hatte vorher Gespräche in Seoul geführt und wollte von Peking nach Tokio weiterreisen.

Beide Generalstäbe vereinbarten einen Kommunikationsmechanismus, um sich im Notfall schnell auszutauschen.

Dunfords Besuch in China sei geplant worden, lange bevor Nordkorea mit einem Angriff auf die Insel Guam gedroht habe. Machthaber Kim Jong Un stellte die Pläne dann aber vorerst wieder zurück.

Trump hat einen Zusammenhang zwischen Chinas Kooperation in der Nordkorea-Frage und der Handelsproblematik hergestellt, der von der chinesischen Regierung zurückgewiesen wird. Peking ist verärgert, weil es seine Souveränität dadurch verletzt sieht.

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