DFB und DFB feiern Videoassistenten-Premiere

Schiedsrichter Tobias Stieler gestikuliert neben dem Münchner Stürmer Robert Lewandowski

Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Hellmut Krug hat die Premiere des "Videoassistenten" in der Bundesliga positiv bewertet.

"Wir sind mit dem Ablauf des Eröffnungsspiels zufrieden", sagte der DFB-Schiedsrichter-Manager und Projektleiter Videoassistent, der beim Eröffnungsspiel zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen (3:1) am Freitagabend zugleich als Supervisor fungierte. Die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und dem Video-Assistenten habe einwandfrei funktioniert, sagte der Projektleiter. Stieler nahm über sein Headset Kontakt zum Videoassistenten Jochen Drees auf, der am Bildschirm in Köln die Szene überprüfte.

Der komplette Vorgang vom Foul bis zum Elfmeterpfiff dauerte laut DFB 36 Sekunden. Auch Stieler lobte den Videobeweis: "Die Situation vor dem Strafstoß war ein Paradebeispiel dafür, wie er uns Schiedsrichter unterstützen kann".

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