Ancelotti-Aus: Mats Hummels wehrt sich gegen Vorwürfe

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FCB-Präsident Uli Hoeneß hatte am Donnerstag nach der Entlassung Ancelottis die Spekulationen befeuert: "Der Trainer hat fünf Spieler auf einen Schlag gegen sich gebracht". Damit beendet er die Spekulationen, er sei einer der Spieler gewesen, die sich gegen Ancelotti gestellt hatten.

"Es ist nicht okay, dass von mir als Königsmörder geschrieben wird", wird der Nationalspieler nach dem 2:2 bei Hertha BSC von "Sport Bild" zitiert. "Das würde ich nicht machen". Neben Franck Ribery, Arjen Robben, Thomas Müller und Jerome Boateng stand auch Mats Hummels im Verdacht, den italienischen Coach loshaben zu wollen. Deswegen war sein Name in den letzten Tagen immer wieder in Verbindung mit dem Aufstand gegen Ancelotti genannt worden.

Hummels wehrt sich gegen den Vorwurf, einer der fünf Gegner von Ancelotti gewesen zu sein. "Aber ich denke, der Verein hat die Hosen an, und nicht die Spieler", erklärte der Offensivakteur.

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