Cyber-Angriff auf Uber: 57 Millionen Kunden und Fahrer betroffen

New York am einem Abholpunkt von Uber auf dem La Guardia Flughafen zu sehen. Uber sind bereits vor gut einem Jahr Daten von rund 50 Millionen Fa

Der Fahrdienstleister Uber hat den Diebstahl der Daten von 57 Millionen Kunden eingeräumt. Sensiblere Daten wie Kreditkarten- oder Sozialversicherungsnummern sollen jedoch nicht gestohlen worden sein.

Laut Bloomberg hätte Uber den Datenklau an die zuständigen Behörden melden müssen - tat dies aber offenbar nicht. Uber ändere die Art, wie es sein Geschäft führe. Die Hacker seien durch eine schlecht geschützte Datenbank an die Daten gekommen. Stattdessen zahlte die Firma 100 000 Dollar an die Hacker, damit diese die erbeuteten Daten löschen und Stillschweigen über den Vorfall bewahren.

Uber gehe davon aus, dass die Informationen nicht verwendet worden seien, hiess es. Sicherheitschef Joe Sullivan und einer seiner Mitarbeiter mussten aufgrund der Vertuschung des Datendiebstahls bereits ihre Posten räumen.

"Nichts davon hätte passieren dürfen", erklärte Uber-Chef Dara Khosrowshahi, der die Leitung des Unternehmens erst im September 2017 übernommen hat. Im Juni war Unternehmenschef Kalanick nach Berichten über Sexismus und unfaire Arbeitsbedingungen zurückgetreten.

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